Fachinformationen aus dem Bundesverband

Das Extanet der Diakonie Deutschland wird als Plattform für den (oft geschützten) fachlichen Austausch zwischen Mitarbeitenden des Bundesverbandes und ihren Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedsverbänden und -einrichtungen genutzt. 

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Expertise aus den Abteilungen der Diakonie Deutschland

Die Mitarbeitenden aus Zentren und Bereiche nutzen eigene Sites, um ihre Themen und Projekte zugänglich zu machen. Die wichtigsten aktuellen Beiträge werden auf der Startseite des Extranets gebündelt. Weitere Beiträge können mittel- und langfristig über die leistungsstarke Suche recherchiert werden.

Gruppen und Gremien der Diakonie Deutschland

Zur Unterstützung und Dokumentation von Projekten oder der Gremienarbeit hat die Diakonie Deutschland ihren Mitarbeitenden Teambereiche bereitgestellt, über die die interne Kommunikation mit ausgewählten Mitgliedern stattfindet. Verantwortlich für die Teambereiche ist jeweils der/die Fachverantwortliche.

Inhalte mit Themen Migration und Flucht .

Bezahlbar, bedarfsgerecht und inklusiv wohnen

Die Corona-Pandemie verschärft die Situation, da viele Menschen durch Kurzarbeit und Jobverlust ihre Miete nicht mehr zahlen können. Dass es bundesweit immer weniger Sozialwohnungen gibt, ist ein großes Problem. Um mehr bezahlbaren, bedarfsgerechten und inklusiven Wohnraum zu schaffen, braucht es einen Kraftakt auf allen Ebenen.

Finanzierung von Dolmetschleistungen für Menschen mit Behinderung

Zugewanderten Menschen mit Behinderung, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, bleibt ohne Sprachmittlung der volle Zugang zu grundlegenden Rechten versperrt. Besonders deutlich wird dies im Bereich medizinischer Leistungen. Daher ist es notwendig, einen umfassenden Anspruch auf die Finanzierung qualitativer Dolmetschleistungen gesetzlich festzuschreiben.

Erneute soziale Isolation in Pflegeheimen unbedingt verhindern

Mit Blick auf den neuen Lockdown fordert die Diakonie spezifische Maßnahmen für pflegebedürftige Menschen aber auch die vielen Wohnungslosen.

Kältehilfe muss pandemiefest sein - Infektions- und Kälteschutz für wohnungslose Menschen sicherstellen

Anlässlich des Starts der Kältehilfe in vielen deutschen Städten dringt die Diakonie darauf, deren Angebote pandemiefest aufzustellen. Wohnungslose Menschen brauchen gleichermaßen Infektions- wie Kälteschutz, und das verlässlich.

Europas Unbarmherzigkeit

Präsident Ulrich Lilie schreibt heute über die Verzweiflung geflüchteter Menschen und die Unfähigkeit Europas, jetzt zu handeln: : "Europa ist krank. Die Staatengemeinschaft, in der in feierlichen Momenten gerne Beethovens "Ode an die Freude" erklingt ("Alle Menschen werden Brüder" (m/w/d)), ist aktuell ein Schatten ihrer selbst. Die Brände in Moria, die verheerenden Zustände auf den griechischen Inseln, das andauernde schreckliche Geschacher um die Evakuierung der Lager und die...

Es reicht! Wir haben Platz!

Demonstration in Berlin am Sonntag, 20.09. um 14 Uhr am Wittenbergplatz: Die Diakonie fordert gemeinsam mit anderen Akteuren die sofortige Evakuierung aller griechischen Lager nach dem Brand in Moria

Kein weiteres politisches Taktieren auf dem Rücken der Menschen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie äußert sich zum Koalitionsbeschluss, 1.553 weitere Menschen aus 408 Familien in Deutschland aufzunehmen

Obdachlos im Sommer - was kann helfen?

Ein kleines Video zeigt, was wir alle ganz leicht tun können, wenn wir obdachlosen Menschen begegnen. Auch wenn es Sommer ist, oder gerade deswegen, ist freundliche Zuwendung und Hilfe oft notwendig.

Obdachlos im Sommer

Obdachlose Menschen haben es im Sommer keineswegs leichter als im Winter, auch wenn viele das glauben. Sie sind der Hitze schutzlos ausgeliefert, können nicht an einen kühlen Ort flüchten oder eine kalte Dusche nehmen. Es fehlt ihnen an Kleidung zum Wechseln und ausreichend Trinkwasser. Wenn die Kleidung durchgeschwitzt ist, können zudem offene Beine und Wunden schlecht verheilen. Und schließlich haben einige Einrichtungen und Notunterkünfte für Obdachlose im Sommer auch noch geschlossen. Es...

Minister Seehofers Ordnungssinn

"Ordnung und Humanität" gehören für Bundesinnenminister Horst Seehofer in der Migrationspolitik zusammen – aber nur in dieser Reihenfolge! Wehe, jemand bringt die Ordnung durcheinander und setzt die Humanität an die erste Stelle. Das stört das persönliche Rechtsempfinden nicht nur Seehofers, sondern all derer, die mit den Brüchen des wirklichen Lebens nur schwer zurechtkommen. Aktuellen Blogbeitrag von Diakonie-Präsident Ulrich Lilie lesen

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