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Nachrichten aus unseren Zentren und Bereichen Nachrichten aus unseren Zentren und Bereichen

Nachgefragt: Corona-Krise brachte pflegende Angehörige an ihre Grenzen

Rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen. Eine Studie zu pflegenden Angehörigen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Berliner Charité zeigt, dass sich ihre Lage durch die Corona-Pandemie teilweise gravierend verschlechtert hatte. - Welche Unterstützung sie jetzt brauchen, erklärt Erika Stempfle, Referentin für ambulante Altenhilfe bei der Diakonie Deutschland.

13 Bibelverse gegen die Angst

Die kostenlosen Druckvorlage können Sie hier herunterladen.

Das gefühlte Corona

Termin: 16.–17. November 2020. Das gefühlte Corona Erfahrungen mit der Pandemie und die Folgen für die kirchliche und diakonische Praxis Zeit

Digitale Verkündigungsformate während der Corona-Krise

Eine Ad-hoc-Studie im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die evangelischen Kirchen in Deutschland haben sich während der Corona-Krise äußerst beweglich, kreativ, flexibel, kurzum: reformfähig gezeigt, wofür die Vielzahl an digitalen Verkündigungsformaten während der Corona-Krise ein Ausdruck sind. Ad hoc aus der Not geboren und auf die Beine gestellt, wurden sie vom 13. März bis Pfingsten zur „neuen Normalität“ in außergewöhnlichen Zeiten.

Dörfer mit Zukunft

Im Projekt Dörfer mit Zukunft erprobt die Diakonie Deutschland, unterstützt von nebenan.de, ob und wie sich das soziale Miteinander in ländlichen Räumen durch neue Möglichkeiten der Digitalisierung fördern lässt. Das Projekt leistet einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen von Stadt und Land und verbessert Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft.

Arbeitsausbeutung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern im Niedriglohnsektor stoppen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie fordert, dass es ein Ziel der am 1. Juli beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft sein muss, den von der Diakonie schon lange kritisierten menschenunwürdigen Arbeitsverhältnissen im Niedriglohnsektor in Europa endlich ein Ende zu setzen. Es kann nicht sein, dass Menschen, die oft aus anderen EU-Ländern kommen, hier unter extrem schlechten Arbeits- und Wohnbedingungen leiden und von Sozialleistungen und arbeitsrechtlichen Standards ausgenommen werden. ...

Rassismus - wie geht die Diakonie mit diesem Thema um?

Im Rahmen ihrer Strategieentwicklung 2021+ lädt die Diakionie Deutschland zur Beteiligung ein. Diesmal wird über eine Umfrage erfasst, wie in der Diakonie bereits jetzt mit Diversität und Schutz vor rassistischer Diskriminierung umgegangen wird, wo es Verbesserungspotenzial gibt.

Flüchtlingspolitik mit Köpfchen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie plädiert in seinem neuesten Blogbeitrag für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik. Diese setzt auf die richtigen Konzepte und den Einsatz von vielen engagierten Menschen, vor all dem braucht sie eine innere Haltung. Und genau daran mangelt es aktuell in der deutschen und in der europäischen Flüchtlingspolitik. Sie droht zu einer Grenzsicherungs- und Abschiebungspolitik zu verkommen. Lesen Sie hier den ganze Blogbeitrag und ergänzend dazu das Papier zu...

7 Vorschläge für eine bessere Flüchtlingspolitik

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihr Migrationspaket verabschiedet. Ziel war unter anderem, Geflüchtete besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren und die Zuwanderung von Fachkräften zu erleichtern. Die Bilanz ist ernüchternd: Keines der Ziele wurde erreicht. Die Diakonie zeigt in einem Clip, welche Stellschrauben, die dringend nachjustiert werden müssen.

Drittmittelbewirtschaftung - allgemeine Infos

Die Drittmittelbewirtschaftung (DMV) ist Ansprech- und Service-Stelle der Diakonie Deutschland für Drittmittelempfänger aus Förderprogrammen. Leitung: Robert W. Spitzner

Konjunkturprogramm nachbessern - Lücken in der Sozial- und Bildungspolitik schließen

Die Corona-Pandemie trifft sozial benachteiligte Menschen besonders hart. "Konjunkturelle Impulse, wie sie die Bundesregierung jetzt plant, sind für die Erholung der Wirtschaft wichtig. Einkommensarme Menschen dabei besonders zu berücksichtigen macht sozial und ökonomisch Sinn", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Pressemitteilung, 14. Juni 2020

Corona-Krise: Mehr Schutz statt mehr Abschiebungsdruck

Anlässlich der Innenministerkonferenz vom 17. bis 19. Juni in Erfurt appelliert die Diakonie Deutschland an Bund und Länder, die

Digitale Verkündigungsformate während der Corona-Krise

Mit der vorliegenden Ad-hoc Studie on EKD und midi liegt erstmals eine repräsentative Stichprobe zur disruptiven digitalen Transformation bei Verkündigungsformaten für die Evangelische Kirche in Deutschland vor. In der Corona-Krise sind viele neue digitale Formate in der evangelischen Kirche entstanden.Eine spürbare Ausdifferenzierung der digitalen Verkündigungsformate hat stattgefunden. Insbesondere die Form der digitalen Kurzandacht mit einem Anteil von 60 Prozent isti stark vertreten...

"Sie ist unser bester Mann"

Alle ansprechen - aber wie? Die neue Broschüre gibt Anregungen für geschlechtergerechte Sprache

Ethische Konflikte in Zeiten von Corona

Corona hat politisch Verantwortliche zu Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs des Gesundheitssystems veranlasst, die unser gewohntes Leben aus der Bahn geworfen haben bis hin zu Einschränkungen von Grundrechten. Auch für uns stellt dies Fragen an die Vereinbarkeit mit unserem diakonischen Ethos.

Mehr Freiheit mit Corona-App

Die Corona-Warn-App und das beharrliche Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln sowie mehr Tests können insgesamt dazu beitragen, die Gesundheit aller wirksamer zu schützen und Freiheitsrechte zu erhalten. „Auf diesem Weg gelingt es uns hoffentlich, den Vorsprung vor Covid-19 zu halten, den wir uns mit teils drastischen Beschränkungen von Grundrechten während des ersten Shutdowns mit seinen großen Zumutungen “erarbeitet” haben“, schreibt Präsident Ulrich Lilie in seinem neuen Blogbeitrag.

Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie

Umfrage der Sozialbank und der Verbände gestartet: Welche wirtschaftlichen Herausforderungen und Belastungen bringt die Corona-Pandemie mit sich? Wie agieren Sozialunternehmen in diesem Umfeld? Welche Unterstützungsbedarfe lassen sich daraus ableiten?

Unser Sozialsystem ist nicht krisenfest. Arme Menschen und Familien brauchen jetzt angemessene Lösungen

Anlässlich der Verabschiedung des Sozialschutzpakets II durch den Deutschen Bundestag fordert die Diakonie Deutschland einen Krisenzuschlag für Menschen, die in Armut leben. Er ist im Sozialschutzpaket nicht vorgesehen. Mehr lesen

Prämien jetzt - Gleichbehandlung für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) und die Diakonie Deutschland erwarten vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Prämien im Bereich der Altenpflege, dass auch hoch belastete Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie eine wertschätzende Prämie erhalten.

Hebammen an evangelischen Krankenhäusern: Wir lassen niemanden allein

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV) thematisiert anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai die Situation von Schwangeren und Hebammen in Zeiten von Corona.

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Fachinformationen aus der Diakonie Deutschland

Zentren und Bereiche der Diakonie Deutschland wie auch Projekt- und Arbeitsgruppen und Gremien nutzen Teambereiche für die verbandsinterne Kommunikation.

Das Extranet der Diakonie Deutschland bündelt diese Fachinformationen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen.

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Diakonie Deutschland, Zentrum Kommunikation
Kontakt: Anne Grupp