Fachinformationen aus dem Bundesverband

Das Extanet der Diakonie Deutschland wird als Plattform für den (oft geschützten) fachlichen Austausch zwischen Mitarbeitenden des Bundesverbandes und ihren Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedsverbänden und -einrichtungen genutzt. 

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Expertise aus den Abteilungen der Diakonie Deutschland

Die Mitarbeitenden aus Zentren und Bereiche nutzen eigene Sites, um ihre Themen und Projekte zugänglich zu machen. Die wichtigsten aktuellen Beiträge werden auf der Startseite des Extranets gebündelt. Weitere Beiträge können mittel- und langfristig über die leistungsstarke Suche recherchiert werden.

Gruppen und Gremien der Diakonie Deutschland

Zur Unterstützung und Dokumentation von Projekten oder der Gremienarbeit hat die Diakonie Deutschland ihren Mitarbeitenden Teambereiche bereitgestellt, über die die interne Kommunikation mit ausgewählten Mitgliedern stattfindet. Verantwortlich für die Teambereiche ist jeweils der/die Fachverantwortliche.

Inhalte mit Themen Behinderung .

BAGFW nimmt Stellung zum BMAS-Referentenentwurf des Teilhabestärkungsgesetzes

Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege haben gemeinsam Stellung genommen zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ( Teilhabestärkungsgesetz ). Das BMAS hat den Entwurf am 22.12.2020 versandt mit der Möglichkeit zur Stellungnahme bis zum 08.01.2021. Die BAGFW hatte eine Fristverlängerung bis 11.01.2021 erhalten. Aufgrund der sehr kurzen Frist äußert sich die BAGFW lediglich zu zentralen Punkten des Entwurfes. Die BAGFW unterstützt die...

Änderung der Diakonie-Werkstätten-Mitwirkungsverordnung

Der Rat der EKD hat die Dritte Änderung der Diakonie-Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (DWMV) beschlossen. In Übereinstimmung mit der staatlichen Regelung ist durch Ergänzung des § 40 DWMV geregelt, dass die Teilnahme an Sitzungen des Werkstattrates sowie die Beschlussfassung auch mittels Video- oder Telefonkonferenzen erfolgen kann. Versammlungen der Beschäftigten in Diakonie-Werkstätten können ebenfalls im Videoformat durchgeführt werden, sofern die technischen Voraussetzungen...

Finanzierung von Dolmetschleistungen für Menschen mit Behinderung

Zugewanderten Menschen mit Behinderung, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, bleibt ohne Sprachmittlung der volle Zugang zu grundlegenden Rechten versperrt. Besonders deutlich wird dies im Bereich medizinischer Leistungen. Daher ist es notwendig, einen umfassenden Anspruch auf die Finanzierung qualitativer Dolmetschleistungen gesetzlich festzuschreiben.

Konjunkturprogramm nachbessern - Lücken in der Sozial- und Bildungspolitik schließen

Die Corona-Pandemie trifft sozial benachteiligte Menschen besonders hart. "Konjunkturelle Impulse, wie sie die Bundesregierung jetzt plant, sind für die Erholung der Wirtschaft wichtig. Einkommensarme Menschen dabei besonders zu berücksichtigen macht sozial und ökonomisch Sinn", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Pressemitteilung, 14. Juni 2020

Prämien jetzt - Gleichbehandlung für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) und die Diakonie Deutschland erwarten vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Prämien im Bereich der Altenpflege, dass auch hoch belastete Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie eine wertschätzende Prämie erhalten.

Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung nicht vergessen!

Die Corona-Krise darf nicht dazu führen, dass wir bei der Inklusion Rückschritte erleben. Bei allem Verständnis für die notwendigen Maßnahmen dürfen Politik und Verwaltung das, was in den letzten Jahren für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung erreicht worden ist - bei der gesundheitlichen Versorgung, beim Abbau von Barrieren, bei der Teilhabe - nicht aufs Spiel setzen!

Fehlt: Schutzkleidung in der Pflege

Der Mangel an Schutzkleidung bei der Pflege älterer Menschen oder in Behinderteneinrichtungen wird immer dramatischer. Die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz warnt, der Schutz von Patienten, Bewohnern und Mitarbeitenden sei „akut in Gefahr“. Mehr dazu lesen Sie hier.