Inhalte mit Themen Wohnungslosigkeit .

…weil alle ein Zuhause brauchen. Wohnraum planen – sozial und nachhaltig

Ein Praxisleitfaden für Kirche und Diakonie, herausgegeben von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Bezahlbarer Wohnraum ist zentrale Aufgabe des Sozialstaates

Das Bundesverfassungsgericht hat den Berliner Mietendeckel am Mittwoch gekippt. Maria Loheide, Vorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, und Barbara Eschen, die Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg kommentieren.

Einbürgerung

Das WISSEN KOMPAKT fasst die wichtigsten Aspekte rund um die Einbürgerung zusammen und gibt einen Überblick über die Historie und die Fakten.

Bezahlbar, bedarfsgerecht und inklusiv wohnen

Die Corona-Pandemie verschärft die Situation, da viele Menschen durch Kurzarbeit und Jobverlust ihre Miete nicht mehr zahlen können. Dass es bundesweit immer weniger Sozialwohnungen gibt, ist ein großes Problem. Um mehr bezahlbaren, bedarfsgerechten und inklusiven Wohnraum zu schaffen, braucht es einen Kraftakt auf allen Ebenen.

Finanzierung von Dolmetschleistungen für Menschen mit Behinderung

Zugewanderten Menschen mit Behinderung, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, bleibt ohne Sprachmittlung der volle Zugang zu grundlegenden Rechten versperrt. Besonders deutlich wird dies im Bereich medizinischer Leistungen. Daher ist es notwendig, einen umfassenden Anspruch auf die Finanzierung qualitativer Dolmetschleistungen gesetzlich festzuschreiben.

Erneute soziale Isolation in Pflegeheimen unbedingt verhindern

Mit Blick auf den neuen Lockdown fordert die Diakonie spezifische Maßnahmen für pflegebedürftige Menschen aber auch die vielen Wohnungslosen.

Kältehilfe muss pandemiefest sein - Infektions- und Kälteschutz für wohnungslose Menschen sicherstellen

Anlässlich des Starts der Kältehilfe in vielen deutschen Städten dringt die Diakonie darauf, deren Angebote pandemiefest aufzustellen. Wohnungslose Menschen brauchen gleichermaßen Infektions- wie Kälteschutz, und das verlässlich.

Europas Unbarmherzigkeit

Präsident Ulrich Lilie schreibt heute über die Verzweiflung geflüchteter Menschen und die Unfähigkeit Europas, jetzt zu handeln: : "Europa ist krank. Die Staatengemeinschaft, in der in feierlichen Momenten gerne Beethovens "Ode an die Freude" erklingt ("Alle Menschen werden Brüder" (m/w/d)), ist aktuell ein Schatten ihrer selbst. Die Brände in Moria, die verheerenden Zustände auf den griechischen Inseln, das andauernde schreckliche Geschacher um die Evakuierung der Lager und die...

Es reicht! Wir haben Platz!

Demonstration in Berlin am Sonntag, 20.09. um 14 Uhr am Wittenbergplatz: Die Diakonie fordert gemeinsam mit anderen Akteuren die sofortige Evakuierung aller griechischen Lager nach dem Brand in Moria

Kein weiteres politisches Taktieren auf dem Rücken der Menschen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie äußert sich zum Koalitionsbeschluss, 1.553 weitere Menschen aus 408 Familien in Deutschland aufzunehmen

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