Fachinformationen aus dem Bundesverband

Das Extanet der Diakonie Deutschland wird als Plattform für den (oft geschützten) fachlichen Austausch zwischen Mitarbeitenden des Bundesverbandes und ihren Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedsverbänden und -einrichtungen genutzt. 

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Expertise aus den Abteilungen der Diakonie Deutschland

Die Mitarbeitenden aus Zentren und Bereiche nutzen eigene Sites, um ihre Themen und Projekte zugänglich zu machen. Die wichtigsten aktuellen Beiträge werden auf der Startseite des Extranets gebündelt. Weitere Beiträge können mittel- und langfristig über die leistungsstarke Suche recherchiert werden.

Gruppen und Gremien der Diakonie Deutschland

Zur Unterstützung und Dokumentation von Projekten oder der Gremienarbeit hat die Diakonie Deutschland ihren Mitarbeitenden Teambereiche bereitgestellt, über die die interne Kommunikation mit ausgewählten Mitgliedern stattfindet. Verantwortlich für die Teambereiche ist jeweils der/die Fachverantwortliche.

Inhalte mit Themen Migration und Soziales .

Bezahlbar, bedarfsgerecht und inklusiv wohnen

Die Corona-Pandemie verschärft die Situation, da viele Menschen durch Kurzarbeit und Jobverlust ihre Miete nicht mehr zahlen können. Dass es bundesweit immer weniger Sozialwohnungen gibt, ist ein großes Problem. Um mehr bezahlbaren, bedarfsgerechten und inklusiven Wohnraum zu schaffen, braucht es einen Kraftakt auf allen Ebenen.

Wann endet die Nacht?

Heute jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau. Hanau ist kein Einzelfall, sondern die furchtbare Eskalation einer menschenfeindlichen, rassistischen Haltung, die erschreckenderweise in allen Teilen unserer Gesellschaft Milieus findet, in denen sie gedeiht. Bis in die Parlamente hinein.

Hanau lässt uns keine Ruhe - Gemeinsam gegen Hass und Rassismus

Die Diakonie steht wie viele andere mit zahlreichen Projekten für eine vielfältige und starke Zivilgesellschaft, in der jeder und jede ohne Angst verschieden sein kann. Sie bezeugt konkrete Solidarität mit Menschen, die von Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus betroffen sind.

Unzumutbare Zustände an der kroatischen Grenze - Hilfe für Schutzsuchende jetzt

Anlässlich des morgigen Flüchtlingsgipfels appelliert die Diakonie Deutschland an die Bundesregierung, sich europaweit für die Hilfe Schutzsuchender an der bosnisch-kroatischen Grenze einzusetzen und die massiven Menschenrechtsverletzungen zu stoppen.

Europa muss sich endlich auf mehr Schutz für Flüchtlinge einigen

Ulrich Lilie, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) bedauert Verzögerungen und Rückschritte in der Flüchtlingspolitik

Auch geflüchtete Frauen brauchen wirkungsvollen Schutz vor Gewalt

Frauen besser vor Gewalt schützen - das ist Ziel der sogenannten Istanbul-Konvention, die in Deutschland am 1. Februar 2018 in Kraft getreten ist. Mit der Ratifizierung des Abkommens hat sich Deutschland verpflichtet, umfassende Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt umzusetzen. Nach Ansicht der Diakonie muss insbesondere der Gewaltschutz für geflüchtete Frauen noch verbessert werden. Deren besondere Situation steht noch zu selten im Fokus.

Familienzusammenführung

Was ist eine Familienzusammenführung? Wer hat ein Recht darauf? Und welche Regelungen gelten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge? - Dies und mehr erklärt das "Wissen Kompakt" zur Familienzusammenführung.

Hartz IV überwinden - Endlich Respekt und Ermutigung verwirklichen

Die Diakonie fordert eine methodisch sauber ermittelte und ausreichende Existenzsicherung, bessere und unkomplizierte Zuverdienstmöglichkeiten und der Verzicht auf Sanktionen.

Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien sind menschenrechtlich unverantwortlich!

Bund und Länder planen am 16. Dezember, Sammelabschiebungen nach Afghanistan wiederaufzunehmen. Anlässlich der heute beginnenden Innenministerkonferenz in Weimar appelliert die Diakonie Deutschland an Bund und Länder, sich für einen flächendeckenden Stopp von Sammelabschiebungen nach Afghanistan einzusetzen.

Finanzierung von Dolmetschleistungen für Menschen mit Behinderung

Zugewanderten Menschen mit Behinderung, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, bleibt ohne Sprachmittlung der volle Zugang zu grundlegenden Rechten versperrt. Besonders deutlich wird dies im Bereich medizinischer Leistungen. Daher ist es notwendig, einen umfassenden Anspruch auf die Finanzierung qualitativer Dolmetschleistungen gesetzlich festzuschreiben.

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