Fachinformationen aus dem Bundesverband

Das Extanet der Diakonie Deutschland wird als Plattform für den (oft geschützten) fachlichen Austausch zwischen Mitarbeitenden des Bundesverbandes und ihren Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedsverbänden und -einrichtungen genutzt. 

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Expertise aus den Abteilungen der Diakonie Deutschland

Die Mitarbeitenden aus Zentren und Bereiche nutzen eigene Sites, um ihre Themen und Projekte zugänglich zu machen. Die wichtigsten aktuellen Beiträge werden auf der Startseite des Extranets gebündelt. Weitere Beiträge können mittel- und langfristig über die leistungsstarke Suche recherchiert werden.

Gruppen und Gremien der Diakonie Deutschland

Zur Unterstützung und Dokumentation von Projekten oder der Gremienarbeit hat die Diakonie Deutschland ihren Mitarbeitenden Teambereiche bereitgestellt, über die die interne Kommunikation mit ausgewählten Mitgliedern stattfindet. Verantwortlich für die Teambereiche ist jeweils der/die Fachverantwortliche.

Corona-Krise: Mehr Schutz statt mehr Abschiebungsdruck

Anlässlich der Innenministerkonferenz vom 17. bis 19. Juni in Erfurt appelliert die Diakonie Deutschland an Bund und Länder, die

Digitale Verkündigungsformate während der Corona-Krise

Mit der vorliegenden Ad-hoc Studie on EKD und midi liegt erstmals eine repräsentative Stichprobe zur disruptiven digitalen Transformation bei Verkündigungsformaten für die Evangelische Kirche in Deutschland vor. In der Corona-Krise sind viele neue digitale Formate in der evangelischen Kirche entstanden.Eine spürbare Ausdifferenzierung der digitalen Verkündigungsformate hat stattgefunden. Insbesondere die Form der digitalen Kurzandacht mit einem Anteil von 60 Prozent isti stark vertreten...

"Sie ist unser bester Mann"

Alle ansprechen - aber wie? Die neue Broschüre gibt Anregungen für geschlechtergerechte Sprache

Mehr Freiheit mit Corona-App

Die Corona-Warn-App und das beharrliche Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln sowie mehr Tests können insgesamt dazu beitragen, die Gesundheit aller wirksamer zu schützen und Freiheitsrechte zu erhalten. „Auf diesem Weg gelingt es uns hoffentlich, den Vorsprung vor Covid-19 zu halten, den wir uns mit teils drastischen Beschränkungen von Grundrechten während des ersten Shutdowns mit seinen großen Zumutungen “erarbeitet” haben“, schreibt Präsident Ulrich Lilie in seinem neuen Blogbeitrag.

Ethische Konflikte in Zeiten von Corona

Corona hat politisch Verantwortliche zu Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs des Gesundheitssystems veranlasst, die unser gewohntes Leben aus der Bahn geworfen haben bis hin zu Einschränkungen von Grundrechten. Auch für uns stellt dies Fragen an die Vereinbarkeit mit unserem diakonischen Ethos.

Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie

Umfrage der Sozialbank und der Verbände gestartet: Welche wirtschaftlichen Herausforderungen und Belastungen bringt die Corona-Pandemie mit sich? Wie agieren Sozialunternehmen in diesem Umfeld? Welche Unterstützungsbedarfe lassen sich daraus ableiten?

Unser Sozialsystem ist nicht krisenfest. Arme Menschen und Familien brauchen jetzt angemessene Lösungen

Anlässlich der Verabschiedung des Sozialschutzpakets II durch den Deutschen Bundestag fordert die Diakonie Deutschland einen Krisenzuschlag für Menschen, die in Armut leben. Er ist im Sozialschutzpaket nicht vorgesehen. Mehr lesen

Prämien jetzt - Gleichbehandlung für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) und die Diakonie Deutschland erwarten vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Prämien im Bereich der Altenpflege, dass auch hoch belastete Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie eine wertschätzende Prämie erhalten.

Hebammen an evangelischen Krankenhäusern: Wir lassen niemanden allein

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV) thematisiert anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai die Situation von Schwangeren und Hebammen in Zeiten von Corona.

Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung nicht vergessen!

Die Corona-Krise darf nicht dazu führen, dass wir bei der Inklusion Rückschritte erleben. Bei allem Verständnis für die notwendigen Maßnahmen dürfen Politik und Verwaltung das, was in den letzten Jahren für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung erreicht worden ist - bei der gesundheitlichen Versorgung, beim Abbau von Barrieren, bei der Teilhabe - nicht aufs Spiel setzen!