Fachinformationen aus dem Bundesverband

Expertise aus den Abteilungen der Diakonie Deutschland

Die Zentren und Bereiche nutzen eigene Sites, um ihre Themen und Projekte öffentlich und/oder nur ausgewählten Personen zugänglich zu machen.

Die wichtigsten aktuellen Informationen werden auf der Startseite des Extranets gebündelt.Weitere Beiträge können mittel- und langfristig über die leistungsstarke Suche recherchiert werden. 

Gruppen und Gremien der Diakonie Deutschland

Zur Unterstützung und Dokumentation von Projekten oder der Gremienarbeit hat die Diakonie Deutschland ihren Mitarbeitenden Teambereiche bereitgestellt, über die die interne Kommunikation mit ausgewählten Mitgliedern stattfindet. Verantwortlich für die Teambereiche ist jeweils der/die Fachverantwortliche.

Das Wissensportal

Die Plattform Wissensportal ist nicht nur die Basis für das Extranet der Diakonie Deutschland, sondern wird auch von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus den Verbänden und Einrichtungen der Diakonie genutzt: Sie können hier Dokumente hochladen, Blogbeiträge schreiben oder einen eigenen Teambereich beantragen. 

Voraussetzung für die umfassende Nutzung des Wissensportals ist ein eigenes Konto

Erst nach Anmeldung, ggf, auch Freischaltung als Mitglied eines Teambereichs mit den entsprechenden Rollen, sind die gesuchten Beiträge sichtbar. Auch die verschiedenen Apps und Funktionen sind nur mit den entsprechenden Rechten nutzbar. 

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Ältere Menschen sind mehr als eine Risikogruppe

Zum UN-Tag der älteren Menschen am 1. Oktober erinnert Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, daran, älteren Menschen umfassende Teilhabe zu ermöglichen und die ältere Generation als Bereicherung zu sehen. "Menschen ab 60 Jahren in Zeiten der Bedrohung durch das Corona-Virus pauschal als 'Risikogruppe' zu etikettieren und sie besonders abzuschirmen, grenzt aus und beraubt einer Gesellschaft den Erfahrungsschatz der älteren Generation", sagt Maria Loheide.

"Ältere Menschen sind keine homogene Gruppe. Sie sind genauso vielfältig wie die ganze Gesellschaft. Sie haben unterschiedliche Interessen, Talente und Berufe, sind besonders fit oder gesundheitlich eingeschränkt, leben auf dem Land oder in der Stadt, sprechen verschiedene Sprachen und haben vielfältige Erfahrungen. Diese Vielfalt der Älteren ist wichtig für eine Gesellschaft. Deshalb sollten auch ältere Menschen in allen Bereichen nach ihren eigenen Interessen gefördert und ihre umfassende Teilhabe gestärkt werden", fasst sie die Beobachtungen und Erwartungen der Diakonie zusammen.

Gerade im Lockdown hat sich gezeigt, dass die wichtigen Sozialkontakte auch digital aufrechterhalten werden können. Hier die älteren Menschen mitzunehmen, ist eine Aufgabe des Miteinanders der Generationen. Viele Ältere haben in dieser Zeit mit Unterstützung der jungen Generation zum ersten Mal mit Tablets oder Smartphones kommuniziert und gemerkt, dass es einfacher ist, als sie gedacht haben.

"Brücken zu bauen und Teilhabe für Menschen aller Generationen zu ermöglichen, darin sehen wir unsere Aufgabe als Diakonie", sagt Loheide. "Deshalb setzen wir uns für ein Zusammenleben in Vielfalt ein, in dem Alter als Bereicherung erlebt wird. Die ganze Welt kann von der älteren Generation profitieren!"