Weihnachten unter Corona-Bedingungen - Ihre Idee ist gefragt

midi erstellt eine digitale Broschüre mit Vorschlägen, wie diakonische Einrichtungen und Kirchengemeinden trotz Corona Weihnachten feiern können. Dazu bitten wir Sie um Mithilfe!

Aus den Fehlern des Lockdowns lernen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie fordert, aus den Folgen des Lockdowns zu lernen: Vor allem die soziale Isolation, wie sie viele Menschen und besonders Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen erlebt haben, gilt es ein zweites Mal unbedingt zu verhindern.

Coronavirus - Hilfe und Infos

Die Informationen zum Umgang mit Covid-19, dem neuartigen Virus ändern sich laufend. Wir haben einige Links und Informationen zu Corona zusammengestellt, die über die Beurteilung der Lage informieren. Außerdem beantworten wir Fragen zum Coronavirus (FAQ), die oft gestellt werden.

Covid 19 – mit Gefühl

"Dem aktuellen Pandemie-Krisenmanagement fehlt ein Sinn für die Bedeutung von Gefühlen. Etwa für die psychosozialen Folgen von Isolations- und Quarantänemaßnahmen", schreibt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie in seinem neuen Blog-Beitrag. "Das muss sich ändern, und darum müssen wir im Covid 19-Kontext tatsächlich auch mehr über die Rolle von Gefühlen wissen und öffentlich sprechen: in der Diakonie, in Kirche, Politik und Zivilgesellschaft." Lesen Sie mehr im neuen Blog-Beitrag .

Sommerreise durch diakonische Einrichtungen

Diakonie Präsident Ulrich Lilie ist zurzeit auf Sommerreise zu Diakonie-Einrichtungen, die besonders schlimm unter der Corona-Pandemie gelitten haben. In seinem aktuellen Blogbeitrag berichtet er von seinen Begegnungen.

Diakonie-Präsident fordert bessere Bezahlung für Pflegekräfte

Der Präsident der Diakonie Deutschland, Ulrich Lilie, fordert eine bessere Bezahlung für die sozialen und gesundheitlichen Dienste. Er kritisiert außerdem, dass es während der Coronapandemie nur in der Altenpflege eine Prämie gegeben habe. Das Interview im Bayrischen Rundfunk hier anhören

Corona hat die Situation armer Kinder verschärft

Eine neue Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass der Alltag von mehr als einem Fünftel aller Kinder in Deutschland nach wie vor von Armut überschattet ist und sich die Situation armer Kinder durch die Corona- Krise weiter verschärfen wird. Dazu äußert sich Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland

Umfrage zu Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Sozialwirtschaft

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Ergebnisse ihrer bundesweiten Umfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Sozial- und Gesundheitswesen veröffentlicht. - Die Befragung zeigt eine große Unsicherheit der Träger hinsichtlich ihrer zukünftigen finanziellen Situation.

Das gefühlte Corona

Erfahrungen mit der Pandemie und die Folgen für die kirchliche und diakonische Praxis. - Digitale Tagung am 16.–17. November 2020, veranstaltet von der Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi) Weitere Infos auf der Website

Corona-Einschränkungen: War die Kirche für die Alten da?

Ja! Wir haben laut die unhaltbare Situation in der Pflege kritisiert, sagt der Präsident der Diakonie Deutschland Ulrich Lilie Die Abschottung von Kliniken und Pflegeheimen sorgt seit Wochen für großes Leid. Der Vorwurf, die Bischöfe hätten zur Lage der Schwächsten geschwiegen, löste heftige Reaktionen aus. In der ZEIT vom 2. Juli 2020 äußern sich Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und Christine Lieberknecht, Pastorin und einstige Ministerpräsidentin , dazu. Artikel lesen

Nachgefragt: Corona-Krise brachte pflegende Angehörige an ihre Grenzen

Rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen. Eine Studie zu pflegenden Angehörigen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Berliner Charité zeigt, dass sich ihre Lage durch die Corona-Pandemie teilweise gravierend verschlechtert hatte. - Welche Unterstützung sie jetzt brauchen, erklärt Erika Stempfle, Referentin für ambulante Altenhilfe bei der Diakonie Deutschland.

Corona-Krise brachte pflegende Angehörige an ihre Grenzen

Nachgefragt: Rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen. Eine Studie zu pflegenden Angehörigen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Berliner Charité zeigt, dass sich ihre Lage durch die Corona-Pandemie teilweise gravierend verschlechtert hatte. Welche Unterstützung sie jetzt brauchen, erklärt Erika Stempfle, Referentin für ambulante Altenhilfe bei der Diakonie Deutschland.

Allein und erziehend in Zeiten von COVID-19

MIKA 11/2020, Podcast Wie kommen Alleinerziehende mit den Folgen von Corona zurecht? Dieser Frage geht MIKA heute nach - im Gespräch mit zwei Experten aus Bremen. In der ersten Bremer Folge von MIKA (Ausgabe 11/2020) spricht Pressesprecherin Regina Bukowski mit Ingo Schierenbeck, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen, und Mary Dierssen, Familienberaterin aus der Bremer Neustadt, über die Situation von Alleinerziehenden in der Corona-Krise.

Arbeitsausbeutung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern im Niedriglohnsektor stoppen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie fordert, dass es ein Ziel der am 1. Juli beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft sein muss, den von der Diakonie schon lange kritisierten menschenunwürdigen Arbeitsverhältnissen im Niedriglohnsektor in Europa endlich ein Ende zu setzen. Es kann nicht sein, dass Menschen, die oft aus anderen EU-Ländern kommen, hier unter extrem schlechten Arbeits- und Wohnbedingungen leiden und von Sozialleistungen und arbeitsrechtlichen Standards ausgenommen werden. ...

Konjunkturprogramm nachbessern - Lücken in der Sozial- und Bildungspolitik schließen

Die Corona-Pandemie trifft sozial benachteiligte Menschen besonders hart. "Konjunkturelle Impulse, wie sie die Bundesregierung jetzt plant, sind für die Erholung der Wirtschaft wichtig. Einkommensarme Menschen dabei besonders zu berücksichtigen macht sozial und ökonomisch Sinn", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Pressemitteilung, 14. Juni 2020

Corona-Krise: Mehr Schutz statt mehr Abschiebungsdruck

Anlässlich der Innenministerkonferenz vom 17. bis 19. Juni in Erfurt appelliert die Diakonie Deutschland an Bund und Länder, die

Corona-Warn-App zu nutzen ist ein Gebot der Solidarität

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie sagt dazu: Die App wird dazu beitragen können, in größtmöglicher Normalität mit dem Virus zu leben. Wenn genug Menschen mitmachen, kann sie zusammen mit einer Ausweitung der Tests wirkungsvoll helfen, eine zweite Infektionswelle und einen neuerlichen Lockdown mit tiefen Eingriffen in die Freiheitsrechte zu verhindern. Vorausgesetzt, die Hygiene- und Abstandsregeln werden weiterhin beachtet. Das ist im Interesse aller und in ganz besonderer Weise im Interesse...

Digitale Verkündigungsformate während der Corona-Krise

Mit der vorliegenden Ad-hoc Studie on EKD und midi liegt erstmals eine repräsentative Stichprobe zur disruptiven digitalen Transformation bei Verkündigungsformaten für die Evangelische Kirche in Deutschland vor. In der Corona-Krise sind viele neue digitale Formate in der evangelischen Kirche entstanden.Eine spürbare Ausdifferenzierung der digitalen Verkündigungsformate hat stattgefunden. Insbesondere die Form der digitalen Kurzandacht mit einem Anteil von 60 Prozent isti stark vertreten...

Ethische Konflikte in Zeiten von Corona

Corona hat politisch Verantwortliche zu Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs des Gesundheitssystems veranlasst, die unser gewohntes Leben aus der Bahn geworfen haben bis hin zu Einschränkungen von Grundrechten. Auch für uns stellt dies Fragen an die Vereinbarkeit mit unserem diakonischen Ethos.

Mehr Freiheit mit Corona-App

Die Corona-Warn-App und das beharrliche Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln sowie mehr Tests können insgesamt dazu beitragen, die Gesundheit aller wirksamer zu schützen und Freiheitsrechte zu erhalten. „Auf diesem Weg gelingt es uns hoffentlich, den Vorsprung vor Covid-19 zu halten, den wir uns mit teils drastischen Beschränkungen von Grundrechten während des ersten Shutdowns mit seinen großen Zumutungen “erarbeitet” haben“, schreibt Präsident Ulrich Lilie in seinem neuen Blogbeitrag.

Corona-Wiki der Diakonie Deutschland

Die Informationen überstürzen sich und es wird immer schwieriger, in der Flut von Wichtigem und Unwichtigem, Wahrem und Phantasierten, Allgemeinem und sehr Spezifischem das zu finden, was man braucht. Deshalb versuchen wir in der Diakonie Deutschland zu bündeln:

Websites und Social media (öffentlich)

Damit diese Übersicht laufend aktuell und nützlich bleibt, bitten wir die Kollegen und Kolleginnen aus den Verbänden und Einrichtungen um Zusendung von Infos und Materialien an unsere Online-Redaktion.

Rundschreiben des Vorstands der Diakonie Deutschland an die Mitglieder (geschützt)

Der Vorstand versendet regelmäßig Rundschreiben mit Hinweisen auf die neuesten und wichtigsten Entwicklungen an einen ausgewählten Personenkreis. Diese Rundschreiben samt Anlagen werden hier gespeichert und können von angemeldeten Portalbenutzern gelesen werden.

Fachinformationen (teilweise geschützt)

  • Für die Fachöffentlichkeit bietet das Zentrum Gesundheit, Rehabilitation und Pflege eine Dokumentsammlung an, die umfassend und gut sortiert, teilweise auch nur freigeschalteten Mitgliedern, alles anzeigt, was zu Covid 19 wissenswert ist. Ansprechpartnerin ist Erika Stempfle. 
  • Für die Kolleg*innen aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Diakonie gibt es im verbandsinternen Teambereich des Zentrums Kommunikation auf der Corona-Seite weitere (teilweise passwortgeschützte) Materialien und Nachrichten sowie eine Lesezeichensammlung, z.B. mit den Corona-Seiten aus Diakonie und Kirche bzw. Videos und Audios. Damit auch dort alles möglichst aktuell und umfassend ist, schicken Sie uns bitte Ihre Infos. Ansprechpartnerin: Anne Grupp