Fachinformationen aus dem Zentrum Kommunikation (ZKOM)

Dieser Teambereich ist ein Angebot des Zentrums Kommunikation für Kollegen und Kolleginnen aus den Verbänden und Einrichtungen der Diakonie, die mit Aufgaben und Themen rund um Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation befasst sind. 

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Ansprechpartnerin für diesen Teambereich: Anne Grupp

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Inhalte mit Themen Sozialpolitik .

Familienerholung

Raus in die Natur, die Seele baumeln lassen und günstig Ferien mit Kindern in Deutschland machen!<br />Bundesweit 31 Ferienstätten der Evangelischen Familienerholung machen das möglich - für wenig Geld, ob in den Ferien oder nur übers Wochenende, zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse von Familien. Die Diakonie informiert umfassend in ihrem aktuellen Themenpaket:

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Für mehr sozialen Zusammenhalt in Europa

Zum Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli appelliert die Diakonie Deutschland an die Bundesregierung, sich insbesondere für einen zügigen Wiederaufbau, einen sozialen EU-Haushalt 2021-2027, eine Reform der EU-Flüchtlingspolitik sowie ein sozialeres Europa einzusetzen.

Corona-Einschränkungen: War die Kirche für die Alten da?

Ja! Wir haben laut die unhaltbare Situation in der Pflege kritisiert, sagt der Präsident der Diakonie Deutschland Ulrich Lilie Die Abschottung von Kliniken und Pflegeheimen sorgt seit Wochen für großes Leid. Der Vorwurf, die Bischöfe hätten zur Lage der Schwächsten geschwiegen, löste heftige Reaktionen aus. In der ZEIT vom 2. Juli 2020 äußern sich Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und Christine Lieberknecht, Pastorin und einstige Ministerpräsidentin , dazu. Artikel lesen

Nachgefragt: Corona-Krise brachte pflegende Angehörige an ihre Grenzen

Rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen. Eine Studie zu pflegenden Angehörigen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Berliner Charité zeigt, dass sich ihre Lage durch die Corona-Pandemie teilweise gravierend verschlechtert hatte. - Welche Unterstützung sie jetzt brauchen, erklärt Erika Stempfle, Referentin für ambulante Altenhilfe bei der Diakonie Deutschland.

Allein und erziehend in Zeiten von COVID-19

MIKA 11/2020, Podcast Wie kommen Alleinerziehende mit den Folgen von Corona zurecht? Dieser Frage geht MIKA heute nach - im Gespräch mit zwei Experten aus Bremen. In der ersten Bremer Folge von MIKA (Ausgabe 11/2020) spricht Pressesprecherin Regina Bukowski mit Ingo Schierenbeck, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen, und Mary Dierssen, Familienberaterin aus der Bremer Neustadt, über die Situation von Alleinerziehenden in der Corona-Krise.

Dörfer mit Zukunft

Im Projekt Dörfer mit Zukunft erprobt die Diakonie Deutschland, unterstützt von nebenan.de, ob und wie sich das soziale Miteinander in ländlichen Räumen durch neue Möglichkeiten der Digitalisierung fördern lässt. Das Projekt leistet einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen von Stadt und Land und verbessert Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft.

Kompetent und vernetzt in die Zukunft führen - Das Jahresprogramm 2021 der Führungsakademie ist online

Die ca. 50 Fort-und Weiterbildungsangebote der Führungsakademie für Kirche und Diakonie (fakd) richten sich an Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in Kirche und Diakonie Leitungs- und Führungsverantwortung wahrnehmen. Die Anmeldung ist ab sofort online möglich.

Kultursensible Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Am Abschluss des EU-geförderten Projektes „Verschieden.Verstehen“ der Diakonie Baden, Hamburg und Schleswig-Holstein steht der Podcast Gloria fragt nach. Er richtet sich an alle Menschen, die sich beruflich mit Öffentlichkeitsarbeit befassen &#x2013; und an alle, die sich für kultursensible Kommunikation interessieren.

Rassismus - wie geht die Diakonie mit diesem Thema um?

Im Rahmen ihrer Strategieentwicklung 2021+ lädt die Diakionie Deutschland zur Beteiligung ein. Diesmal wird über eine Umfrage erfasst, wie in der Diakonie bereits jetzt mit Diversität und Schutz vor rassistischer Diskriminierung umgegangen wird, wo es Verbesserungspotenzial gibt.

Flüchtlingspolitik mit Köpfchen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie plädiert in seinem neuesten Blogbeitrag für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik. Diese setzt auf die richtigen Konzepte und den Einsatz von vielen engagierten Menschen, vor all dem braucht sie eine innere Haltung. Und genau daran mangelt es aktuell in der deutschen und in der europäischen Flüchtlingspolitik. Sie droht zu einer Grenzsicherungs- und Abschiebungspolitik zu verkommen. Lesen Sie hier den ganze Blogbeitrag und ergänzend dazu das Papier zu...

7 Vorschläge für eine bessere Flüchtlingspolitik

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihr Migrationspaket verabschiedet. Ziel war unter anderem, Geflüchtete besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren und die Zuwanderung von Fachkräften zu erleichtern. Die Bilanz ist ernüchternd: Keines der Ziele wurde erreicht. Die Diakonie zeigt in einem Clip, welche Stellschrauben, die dringend nachjustiert werden müssen.

Konjunkturprogramm nachbessern - Lücken in der Sozial- und Bildungspolitik schließen

Die Corona-Pandemie trifft sozial benachteiligte Menschen besonders hart. "Konjunkturelle Impulse, wie sie die Bundesregierung jetzt plant, sind für die Erholung der Wirtschaft wichtig. Einkommensarme Menschen dabei besonders zu berücksichtigen macht sozial und ökonomisch Sinn", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Pressemitteilung, 14. Juni 2020

Corona-Krise: Mehr Schutz statt mehr Abschiebungsdruck

Anlässlich der Innenministerkonferenz vom 17. bis 19. Juni in Erfurt appelliert die Diakonie Deutschland an Bund und Länder, die

"Sie ist unser bester Mann"

Alle ansprechen - aber wie? Die neue Broschüre gibt Anregungen für geschlechtergerechte Sprache

Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt schützen

Kinder und Jugendliche haben ein Recht, vor sexualisierter Gewalt geschützt zu werden und in einer sicheren Umgebung aufzuwachsen. Dies gilt in ihrem privaten Umfeld genauso wie in einer Kita, Schule oder in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Was sagt die Diakonie dazu?

Sieben Forderungen zur Verbesserung nach einem Jahr Migrationspaket

Ein Jahr nach Beschluss des Migrationspaketes durch den Bundestag am 7. Juni 2019 ist Deutschland von einer einwanderungs- und flüchtlingsfreundlichen Republik noch weit entfernt, so die Bilanz der Diakonie Deutschland. Von den insgesamt beschlossenen acht Gesetzen, die von einer erleichterten Fachkräfteeinwanderung bis zur Beschleunigung der Ausreise von ausreisepflichtigen Personen reichen, hat keines die geplanten Ziele erreicht.

Deutscher Nachbarschaftspreis - Ausschreibung gestartet

Zum vierten Mal zeichnen die nebenan.de Stiftung und die Diakonie Deutschland mit weiteren Partnern nachbarschaftliche Projekte auf Länder- und Bundesebene aus, die sich für ein offenes, lebendiges und solidarisches Miteinander in ihrem lokalen Umfeld einsetzen. Ab sofort und bis zum 6. Juli können sich engagierte Nachbarschaftsprojekte wieder für den mit insgesamt 58.000 Euro dotierten Deutschen Nachbarschaftspreis bewerben.

Gegen Rassismus - Projekte in der Diakonie

Die Frage nach der Antwort auf antidemokratische und rassistische Haltungen und Aktionen steht wieder in besonderem Maß im Fokus. Die Diakonie Deutschland befasst sich schon lange konsequent damit, hier aufzuklären und vorzubeugen. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf Ergebnisse und Angebote wichtiger Projekte.

Unser Sozialsystem ist nicht krisenfest. Arme Menschen und Familien brauchen jetzt angemessene Lösungen

Anlässlich der Verabschiedung des Sozialschutzpakets II durch den Deutschen Bundestag fordert die Diakonie Deutschland einen Krisenzuschlag für Menschen, die in Armut leben. Er ist im Sozialschutzpaket nicht vorgesehen. Mehr lesen

Gut leben in der Smart City

Symposium am 29.&#x2013;30. Oktober 2020. Die digitale Transformation beeinflusst ganz wesentlich die Zukunft unserer Städte. Allein in Deutschland haben bereits über 50 Städte Smart­City­Initiativen gestartet und sind auf dem Weg in die digitale Welt. Gleichwohl aber führt die Digitalisierung der Städte nicht automatisch zu einem gemeinwohlorientierten und nachhaltigen Gemeinwesen. Denn dazu bedarf es einer zivilgesellschaftlichen Verständigung.