6. Armuts- und Reichtumsbericht

Stellungnahme der Diakonie Deutschland

Bezahlbarer Wohnraum ist zentrale Aufgabe des Sozialstaates

Das Bundesverfassungsgericht hat den Berliner Mietendeckel am Mittwoch gekippt. Maria Loheide, Vorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, und Barbara Eschen, die Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg kommentieren.

Einbürgerung

Das WISSEN KOMPAKT fasst die wichtigsten Aspekte rund um die Einbürgerung zusammen und gibt einen Überblick über die Historie und die Fakten.

TelefonSeelsorge in der Corona-Krise

Bernd Blömeke, Referent für Telefonseelsorge bei der Diakonie Deutschland, antwortet auf die wichtigsten Fragen

Sozialschutzpaket III

Vom großen Sozialschutzpaket III wird bei Menschen, die Hartz-IV beziehen, nur ein kleines Almosen ankommen. Der einmalige 150 Euro Corona-Zuschlag reicht bei weitem nicht aus, um die finanziellen Mehrbelastungen seit Beginn der Pandemie aufzufangen, sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland

Bezahlbar, bedarfsgerecht und inklusiv wohnen

Die Corona-Pandemie verschärft die Situation, da viele Menschen durch Kurzarbeit und Jobverlust ihre Miete nicht mehr zahlen können. Dass es bundesweit immer weniger Sozialwohnungen gibt, ist ein großes Problem. Um mehr bezahlbaren, bedarfsgerechten und inklusiven Wohnraum zu schaffen, braucht es einen Kraftakt auf allen Ebenen.

Wann endet die Nacht?

Heute jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau. Hanau ist kein Einzelfall, sondern die furchtbare Eskalation einer menschenfeindlichen, rassistischen Haltung, die erschreckenderweise in allen Teilen unserer Gesellschaft Milieus findet, in denen sie gedeiht. Bis in die Parlamente hinein.

Hanau lässt uns keine Ruhe - Gemeinsam gegen Hass und Rassismus

Die Diakonie steht wie viele andere mit zahlreichen Projekten für eine vielfältige und starke Zivilgesellschaft, in der jeder und jede ohne Angst verschieden sein kann. Sie bezeugt konkrete Solidarität mit Menschen, die von Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus betroffen sind.

Unzumutbare Zustände an der kroatischen Grenze - Hilfe für Schutzsuchende jetzt

Anlässlich des morgigen Flüchtlingsgipfels appelliert die Diakonie Deutschland an die Bundesregierung, sich europaweit für die Hilfe Schutzsuchender an der bosnisch-kroatischen Grenze einzusetzen und die massiven Menschenrechtsverletzungen zu stoppen.

Europa muss sich endlich auf mehr Schutz für Flüchtlinge einigen

Ulrich Lilie, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) bedauert Verzögerungen und Rückschritte in der Flüchtlingspolitik

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