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Inhalte mit Verbandszugehörigkeit Diakonie Mitteldeutschland .

Landesverbände und Bundesverband kooperieren bei Einrichtungssuche

Was für einen Sinn macht es, dass der Bundesverband und die Landesverbände jeweils eigene Suchfunktionen für Einrichtungen auf ihren Webseiten anbieten? Dass jeder Geld in die Hand nimmt, um genau dasselbe Produkt programmieren zu lassen? Sind die Hilfesuchenden nicht verwirrt, wenn sie für dieselbe Beratungsstelle oder Diakoniestation unterschiedliche Kontaktdaten auf den verschiedenen Webseiten finden, weil sie an der einen Stelle aktueller sind als an der anderen? Sind die Einrichtungen nicht verwirrt, wenn sie Adressänderungen an verschiedene Stellen melden müssen?

Bevor ich Dich im Mutterleib gebildet habe

Das Voranschreiten der Reproduktionsmedizin und ihrer Möglichkeiten hat in den letzten Jahrzehnten viele Hoffnungen und Erwartungen, ebenso aber auch Befürchtungen in unseren Gesellschaften und Kirchen geweckt. Das Ende der möglichen Entwicklungen ist noch nicht abzusehen. Der Rat der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa hält die Zeit für gekommen, um die gemeinsame protestantische Stimme in dieser Diskussion herauszuarbeiten. Dabei ist sich der Rat bewusst, dass die medizintechnischen Möglichkeiten weiter voranschreiten werden. Diese Orientierungshilfe ist kein abschließendes Wort. Sie bietet aber eine grundlegende und vielschichtige Orientierung für einen gemeinsamen...

Von der Koexistenz zur Kooperation – Systeme bewegen sich

Einladung zur Fachtagung am Donnerstag, 12. Oktober 2017. Es geht um Familienberatung, Interdisziplinäre Frühförderung und Kindertagesbetreuung: deren Selbstverständnisse, neue Kooperationen und die inklusive Weiterentwicklungen

Gute Unternehmensführung in der Diakonie: Ein Spannungsfeld zwischen Organmitgliedergewinnung und rechtlicher Aufklärung

Gute Unternehmensführung ist sehr facettenreich. Dabei geht es einerseits um rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, andererseits um gute Personalführung und ganz entscheidend bei uns in der Diakonie um Wertevermittlung und den Dienst am Menschen. Nur wer selbst diakonisch denkt und handelt, kann ein Miteinander in der täglichen Arbeit gestalten.

Bundesteilhabegesetz: Werden Sie ein BTHG-Modellprojekt!

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) soll die Leistungen für Menschen mit Behinderungen in den Bereichen wie Wohnen, Ausbildung, Arbeiten, Mobilität und Freizeitgestaltung neu regeln. Neue Leistungen sollen jetzt erprobt werden. Leistungsträger können sich bis zum 30.9.2017 bewerben.

Frauen wählen!

Die Diakonie Deutschland ruft gemeinsam mit über 40 Frauenverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen die Frauen in Deutschland dazu auf, ihre Stimme für Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt, für Respekt, Toleranz und Mitmenschlichkeit und für eine demokratische Gesellschaft abzugeben.

Bundesregierung reagiert auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum Idealverein

Die Entscheidung des BGH bestätigt ausdrücklich die seit über 100 Jahren bestehende Vereinspraxis und hebt damit die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Idealvereins hervor. Für diakonische Einrichtungen und Träger besteht nach jahrelanger Unsicherheit endlich Rechtssicherheit..

Das Organmitglied in der Diakonie

Einladung zur Fachtagung am 5. Oktober. Die Arbeit unserer Vorstände und Aufsichtsräte hat sich gewandelt. Fachlichkeit, Professionalität und schnelles Reaktionsvermögen in brenzligen Situationen werden heutzutage gerade auch im Hinblick auf die Öffentlichkeit erwartet. Wie passt das zusammen mit dem Ehrenamt, der Tradition und dem ideellen Ziel unserer Einrichtungen. Besteht zwischen Aufklärung rechtlicher aber auch betriebswirtschaftlicher Art von Organmitgliedern und die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Organmitglieder geradezu ein Spannungsverhältnis?

Aktuelle Informationen zum Gesetzgebungsverfahren zum Pflegeberufe- Reformgesetz

Rundschreiben 12/ 2017 des Vorstands Sozialpolitik, Maria Loheide vom 22.06.2017: Aus der Sicht der Diakonie Deutschland empfiehlt es sich, den Weg zu einer generalistischen Pflegeausbildung mit unterschiedlichen Praxiseinsätzen und der Möglichkeit der Schwerpunktsetzung konsequent weiterzugehen.

Patienten und Personal im Fokus der Politik

Die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie amtierende Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, äußert sich im Interview mit dem Verbandsmagazin des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes zu aktuellen Themen der Krankenhauspolitik. Anbei finden Sie eine Pressemitteilung mit Download-Link zur aktuellen Ausgabe des Magazins DEKVthema.

10 Gute Gründe, warum die Arbeit mit dem Diakonie-Siegel Pflege ein Erfolg ist

Die Diakonie Deutschland bietet mit dem Diakonie-Siegel Pflege ein lebendiges und praxisbewährtes Qualitätsmanagement-System an, das sich durch kontinuierliche Verbesserungsprozesse und stetige Optimierungsbestrebungen auszeichnet und empfiehlt den diakonischen stationären und teilstationären Einrichtungen sowie ambulanten Diensten, das Diakonie-Siegel Pflege zur Sicherung und Weiterentwicklung ihres Qualitätsmanagements zu nutzen, in den Alltag zu integrieren und durch eine Zertifizierung zu bestätigen. Mit der Umsetzung der Anforderungen des Diakonie-Siegels Pflege sind die Einrichtungen und Dienste gut aufgestellt und stellen die umfassende Qualität ihrer Leistungen sicher. Der...

Personalarbeit 4.0 - Arbeit kompetenzorientiert gestalten

Fachtag am 21. November in Berlin Was heißt Personalarbeit 4.0? Was sind die neuen Herausforderungen, denen sich Personalarbeit im Non-Profit-Bereich zu stellen hat, um marktfähig bleiben zu können? Woraus ergeben sich Chancen für die Arbeitsfelder der Diakonie und der Freien Wohlfahrtspflege? Die enorme Vielfalt der Bildungsabschlüsse von Berwerbenden wird für Personaler_innen immer komplexer und unübersichtlicher. Neben formaler Qualifikation bekommen andere Fähigkeiten und Erfahrungen einen deutlich höheren Stellenwert. Haben der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) und seine Kompetenzorientierung überhaupt Auswirkungen auf die Personalarbeit? Der im Mai 2013 von Bund und...

Hirschhausens Check-up

Was ist wichtig für einen guten Start ins Leben, wie gelingt die Mitte des Lebens und wie das Altwerden? Arzt und Wissenschaftsjournalist Dr. Eckart von Hirschhausen kümmert sich um die Themen, die Menschen umtreiben - mit Kompetenz, Humor und einer großen Portion Gefühl. Sendetermine: 12., 19., und 26.6., montags 20:15 Uhr im Ersten

Patenschaften für Geflüchtete in Kirche und Diakonie

Ein Projekt der Diakonie: Allgemeine Infos, Zwischenstand und Ausblick.

Geplante Novellierung des Genossenschaftsgesetzes mit weitreichenden Folgen

Die Diakonie Deutschland hat im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zusammen mit den anderen Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege sowohl Gesetzesentwurf zur Erleichterung unternehmerischer Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement und zum Bürokratieabbau bei Genossenschaften Stellung genommen.

Medizinische Rehabilitation für Mütter im Gespräch

Herr Minister Gröhe betonte die Bedeutung des Leistungsbereiches der Müttergenesung und sagte zu, die Entwicklung weiter zu beobachten und im Gespräch zu bleiben

Auf dem Weg zu einer gerechten Gesellschaft in Vielfalt

Gleichberechtigte Teilhabe, unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Alter, sozialer Herkunft, kulturellen und religiösen Unterschieden, verwirklicht sich nicht von selbst. Die Diakonie Deutschland hat eine neue Stabstelle eingerichtet, um die interkulturelle Orientierung und Öffnung der Diakonie auf allen Ebenen zu fördern.

Evangelischer Frauenpilgerweg in Baden

Der Pilgerweg begibt sich auf die Spuren der Reformation: Er führt von Frauenorten in Kirchen über Kraftorte in der Natur zu Wirkorten nachreformatorischer Frauen in Dörfern und Städten.

Mit kühlem Kopf urteilen

Die Diskussion um Flucht und Asyl hat sich längst von sachlichen Argumenten verabschiedet. Umso wichtiger ist damit das neue „Diakonie-Argumentarium“ der Diakonie Österrecih, das zur Versachlichung der Diskussion beiträgt.

Diakonische Dorfmitte beim Deutschen Jugendhilfetag

Beim 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (28. bis 30. März, Düsseldorf) präsentiert die Diakonie drei Projekte und weist mit Fotomotiven aus der Kinder- und Jugendhilfe darauf hin: Sie ist da, wo Menschen leben, sie gestaltet mit und wirkt auf soziale Lebenslagen ein.

Medien überall … wie schaffe ich es, gesund zu bleiben? Schnittstellenorientierte Mediensuchtprävention

6. Mediensucht-Konferenz am 03.05.2017 in Bonn – Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit – Unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn Herrn Ashok Sridharan Bereits zum 6. Mal wird das Format der Berliner Mediensucht-Konferenz umgesetzt – diesmal als „Auswärtsspiel“ in Bonn! Veranstalter ist die Ambulante Suchthilfe Bonn in kooperativer Trägerschaft des Caritasverbands für die Stadt Bonn e.V. und des Diakonischen Werks Bonn und Region gemeinnützige GmbH. Als Begründer und viermaliger Veranstalter der erfolgreichen Berliner-Mediensucht Konferenzen unterstützt der Gesamtverband für Suchthilfe e.V. – Fachverband der Diakonie Deutschland die Veranstaltung...

Ausreisepflicht

Entwurf eines Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht. Stellungnahme der Diakonie Deutschland zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern, 17.2.2017

Nichts vergessen? – Auf dem Weg zum demenz- sensiblen Krankenhaus

Einladung zum Strategieforum des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) und kollegialer Beratung am 9. und 10. Mai 2017 in Berlin

Die Pflegestärkungsgesetze

Mit den drei Pflegestärkungsgesetzen (PSG I, II, III) wird schrittwiese seit 01.01.2015 die Pflegeversicherung reformiert, um u.a. die ungleiche Verteilung der Pflegeleistungen für körperlich Kranke und Menschen mit Demenz zu beenden. Durch das PSG I haben nunmehr alle Versicherten mit anerkannter Pflegestufe Anspruch auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen. Zudem werden für Menschen mit demenzieller Erkrankung, dauerhaft psychisch kranken und geistig behinderten Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz die Leistungen erhöht. Die drei Pflegestufen sind seit dem 01.01.2017 mit Inkrafttreten des PSG II von den fünf neuen Pflegegraden abgelöst worden. Maßgeblich...

Die neuen Wohlfahrtsbriefmarken sind da!

Die Wohlfahrtsmarken mit einem zusa?tzlichen Centbetrag werden seit mehr als 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfa?nger der Pluserlo?se ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht. Die Bremer Stadtmusikanten Im Jahr 2017 sind Motive aus der Geschichte „Die Bremer Stadtmusikanten“ Gegenstand der Sondermarkenserie „Grimms Ma?rchen“. Die Geschichte beinhaltet eine Reihe sozialer Bezu?ge, und die ma?rchenhaften Lehren, die aus ihr gezogen werden ko?nnen, sind nicht ausschließlich an kleine Kinder gerichtet. Das Ma?rchen erza?hlt von...

Teilhabe älterer suchtkranker Menschen

DEVAP und GVS veröffentlichen eine Handlungsorientierung, um die Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Altenhilfe anzuregen und damit betroffene ältere Menschen so gut wie möglich zu begleiten und zu behandeln.

Gefördert: Digitalisierung zur Unterstützung von Inklusion

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit der neuen Förderung herausfinden, welche Hindernisse in der beruflichen Bildung für Menschen mit Behinderungen durch die Digitalisierung beseitigt werden können.

Religions- und Kultursensibilität in der Sozialen Arbeit

Jetzt schnell noch anmelden: Fachtag Religions- und Kultursensibilität in der Sozialen Arbeit am 7. März 2017 im Rauhen Haus / Hamburg Und darum geht's: Das Vorbereitungsteam freut sich, dass sich bereits etwa 150 Personen (inkl. Mitwirkende)  aus dem ganzen Bundesgebiet und einer Vielzahl an Trägern und Verbänden angemeldet haben. Die Räumlichkeiten des Rauhen Hauses lassen es zu, weiteren Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen. Die religiöse Orientierung gehört zum Identitätskern jeder Diakonie. Sie wird verschieden gelebt und je nach Aufgabenfeld unterschiedlich mit der fachlichen Arbeit verwoben. Fortschreitende Säkularisierung und parallel...

Freiburger Thesen zu Rechtsextremismus und Zivilgesellschaft

Ein Jahr lang haben sich Studierende der Evangelischen Hochschule im Studiengang Soziale Arbeit mit Fragen des Rechtsextremismus und der Zivilgesellschaft auseinandergesetzt. In 11 Thesen werden die Ergebnisse kondensiert und für die sozialarbeitswissenschaftliche Diskussion zur Verfügung gestellt.

Zeigen was ich liebe - mit Muslimen über den christlichen Glauben sprechen

Handreichung der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Diemste zum Thema Mission unter muslimischen Flüchtlingen erschienen

Unternehmerische Diakonie im Umbruch

Anlässlich der Neujahrsempfangs der Evangelischen Perthes Stiftung erläutert Diakonie-Präsident Ulrich Lilie seine Sicht auf den gesellschaftlichen Wandel, mit dem sich die Arbeit in der Diakonie auseinandersetzen muss und will.

Sorgende Gemeinde werden

Das Werkheft, herausgegeben von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA), wendet sich mit Grundlagentexten und praktischen Anregungen an Kirchengemeinden und Kirchenkreise. Anlass ist der Siebte Altenbericht der Bundesregierung. Es will Kirchengemeinden anregen, sich über den eigenen Beitrag für zukunftsfähige Gemeinschaften in Kooperation mit anderen Einrichtungen, Verbänden und Vereinen vor Ort zu verständigen.

Kurse zum Glauben

Es tut sich was im Bereich der Glaubenskurse und zwar eine ganze Menge: Die Webseite www.kurse-zum-glauben.de wurde in neugestalteter Form freigeschaltet. Passend zum Thema erschien das neue Heft der Zeitschrift Brennpunkt Gemeinde.

Endspurt Transparenzpreis 2017: Noch bis 28.02.2017 bewerben!

Sie sind Mitgliedsunternehmen der Diakonie, haben Ihren Sitz in Deutschland und kommunizieren Ihre Aktivitäten und Leistungen in der Öffentlichkeit nach allen Regeln der Kunst? Sie orientieren sich dabei bewusst oder unbewusst sogar an den Transparenzstandards für Caritas und Diakonie? Dann zeigen Sie, „was Sie haben“, und bewerben sich jetzt noch für den Transparenzpreis 2017!   3.000 Euro erhält der Preisträger mit weniger als 250 sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitenden, 2.000 Euro gehen an den Preisträger aus der Kategorie mindestens 250 Mitarbeitende. Erstmals erhalten darüber hinaus alle Teilnehmenden, die über eine bestimmte Punktzahl hinauskommen, für ihre...

Neu: Das Portal für Altenpflege-Fachkräfte der Diakonie Hamburg

Die Diakonie Hamburg vermittelt über das neue Job-Portal für Fachkräfte in der Altenpflege Stellenangebote, informiert über den Arbeitgeber Diakonie, lässt Mitarbeitende von ihrem Berufsalltag berichten und liefert nützliche Tipps für die Bewerbung. Mehr Infos zum Zugang zum Portal "Diakonie pflegt"

Die Wohlfahrtsmarken 2017 sind da!

Die Wohlfahrtsmarken 2017 wurden am 30. Januar in Berlin präsentiert. Sie unterstützen die soziale Arbeit von AWO, Caritas, Diakonie, DRK, Paritätischem und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden und sind ab dem 9. Februar bei der Post, den Wohlfahrtsverbänden und im Shop erhältlich.

Sektorenübergreifende Versorgung alter Menschen

Einladung zur Fachtagung am 9. Mai nach Berlin: Die Inhalte eines Positionspapiers zur sektorenübergreifenden Versorgung alter Menschen, das von einer Projektgruppe unter Beteiligung von Landes- und Fachverbänden erarbeitet wurde, soll hier diskutiert werden.

Diakonie in Markt und Wettbewerb

Einladung zur Diskussion in Regionalkonferenzen: Welches Selbstverständnis trägt uns mit Blick auf marktwirtschaftliche Herausforderungen? Unter welchen wettbewerblichen Rahmenbedingungen können wir erfolgreich unsere Aufgaben wahrnehmen? Wie können wir uns gemeinsam als diakonische Akteure schlagkräftig aufstellen?

Weiterbildungsstipendium für Berufseinsteiger in der Pflege

Nach der Ausbildung mehr erreichen? Vor allem Absolventen und Absolventinnen von Pflegeausbildungen können ein Weiterbildungsstipendium beantragen. Bewerbungsschluss ist der 15.Februar.

Zukunft Quartier

Vom Konzept Sozialer Arbeit zum Geschäftsmodell diakonischer Unternehmen : 90 diakonische Führungskräfte diskutieren die unternehmerische Umsetzung von Sozialraumorientierung.

Junge Geflüchtete in Gastfamilien, Vormundschaften und Patenschaften

Hintergrund: Seit 2016 führt das Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. in Kooperation mit der Diakonie Deutschland ein Pilotprojekt zum Thema „Gastfamilien, Vormunde  und Paten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ durch, welches vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird. An ausgewählten Modellstandorten werden verschiedene Rahmenkonzepte, die an die regionalen Gegebenheiten angepasst sind, umgesetzt. Fachtag am 16. Februar in Münster Der Fachtag „Gastfamilien, Vormundschaften und Patenschaften für junge Geflüchtete“ markiert eine Zwischenetappe und nimmt sich der Fragen und Herausforderungen an, die sich im Laufe des...

Energieaudit

Aufgrund einer Änderung des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) müssen so genannte Energieaudits durchgeführt werden, durch welche die Energieeffizienz von Unternehmen bewertet wird. Die Umsetzung dient der Einhaltung der von Deutschland anvisierten nachhaltigen Umweltziele. Was bedeutet das für die Diakonie? Diese neuen gesetzlichen Regelungen sind branchenunabhängig anzuwenden und beziehen sich daher auch auf diakonische Einrichtungen und Träger. Grenzwert für die Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits bildet die Anzahl der Beschäftigten (250 oder mehr Personen) oder - bei weniger als 250 Beschäftigten - ein Jahresumsatz von mehr als 50 Mio. EUR bzw. das Vorliegen...

Integration - Empfehlungen des Deutschen Vereins

Am 14. Dezember 2016 verabschiedete das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge »Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Förderung der Integration geflüchteter Menschen«. Aus dem Vorwort: "Integration ist ein wechselseitiger Prozess, der nicht nur die Zugewanderten fordert, sondern auch die Aufnahmegesellschaft. Die Aufnahme von rund einer Million Menschen (2015) wird weiterhin von einer großen Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung und einer Vielzahl von Bündnissen auf lokaler Ebene getragen. Die Offenheit und Unterstützungsbereitschaft der Gesellschaft ist weiterhin gefordert. Unerlässlich ist zudem der Wille der politischen Entscheidungsträger,...

Aktualisierte Länderinformationen zu Kirchen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa

Wer engagiert sich wo? Diese Frage stellen sich Landeskirchen oder Hilfswerke, die Partnerschaftskontakte zu ausländischen Kirchen aufnehmen. Aber auch vor Reisen von Gruppen oder leitenden Gremien ist es hilfreich zu wissen, welche Landeskirche, Initiative oder Hilfswerk wo engagiert ist. Die Informations- und Kontaktstelle Osteuropa (IKOE) im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) trägt die vielfältigen kirchlichen und diakonischen Kontakte in die mittel-, ost- und südosteuropäischen Länder zusammen und stellt diese Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Bestellung der kostenlosen Broschüren

Position zum BTHG

In den letzten Sitzungen des Bundestages und Bundesrates in 2016 wurde das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen beschlossen. Es wurden bis zum Schluss noch Änderungen in den Entwurf eingearbeitet, die teilweise auch den Forderungen der Diakonie entsprachen. Mit diesem Rundschreiben möchte ich Sie umfassend über die wesentlichen Regelungen und Änderungen informieren, die jeweils aus fachpolitischer Sicht bewertet werden.

Religiöse Kommunikation und soziales Engagement

Dass christlicher Glaube mit sozialem Engagement verbunden ist, bezeugt bereits das Neue Testament in aller Deutlichkeit. Auch heute verbinden sich christliche Werte und konfessionelle Bindung mit dem Einsatz für das Gemeinwohl in der Zivilgesellschaft. Ja, bisweilen kann man den Eindruck haben, es bilde sich eine Art »Sozialreligion« heraus, die über ein hohes gruppenbezogenes Motivationspotenzial verfügt. Gerhard Wegner, Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD in Hannover und apl. Professor fu?r Praktische Theologie an der Universität Marburg, arbeitet in seinem Buch die Zusammenhänge zwischen Religion und Engagement heraus – und wirft auch einen Blick auf...

Mein Mutmachbuch

Was macht Ihnen Mut? Was muntert Sie auf und gibt Ihnen Schwung? Eine große Zahl von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, die in unterschiedlichen diakonischen Einrichtungen ihren Dienst tun haben ihre Lieblingstexte zusammengetragen: zum Schmunzeln, Nachsinnen und Hoffen. Entstanden ist ein "Mutmacher" mit kurzen Texten, Gedichten und Geschichten. So ist dieses Buch auch eine Anregung und Quelle für Sie, wenn Sie einem Freund, einem Angehörigen oder Nachbarn zu einem passenden Anlass oder in einer schwierigen Lebensphase ein paar tröstende oder mutmachende Worte schreiben oder sagen wollen. Bestellung

Armut - Fakten und Forderungen

Neun Fakten, neun Forderungen - die Diakonie Baden fasst das Wichtigste zum Thema Armut zusammen.

Schuldnerberatung in Bayern

Mehr als 10 Prozent aller Menschen in Deutschland gelten als überschuldet. Und auch wenn die Quote im Freistaat deutich niedriger ist: Auch in Bayern zahlt sich die Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie aus - mit bis 5 Euro und 30 Cent pro eingesetztem Euro. Um so unverständlicher, dass die Zuschüsse der öffentlichen Hand hier zum Teil noch auf dem Niveau von 1999 stagnieren. Im aktuellen Dossier 5/2016 der Diakonie Bayern finden Sie u.a. Die Position (Kommentar von Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern) Grundsatzartikel über Aufgabe und Struktur der beiden Beratungsfelder Interviews mit Praktikern Zahlen und Fakten Bild- und Datenmaterial zur...

Wohnungslosenhilfe

Das aktuelle Magazin der Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gewährt einen Einblick in das Leben der vielen Menschen, für die ein eigenes Zuhause ein entfernter Traum bleibt.

Weichenstellung an den Polen des Lebens

Ein Symposium stellt die Grundfragen am Lebensanfang und Lebensende in den Mittelpunkt: Welche Erkenntnisideale, Interessen und Träume bestimmen das Handeln? Welches Verständnis vom Leben setzen wir voraus? Welches Men­schenbild leitet uns an? Wie sind die voraus­ gesetzten Begriffe der Selbstbestimmung bzw. Autonomie zu verstehen?

Neues Projekt „Interkulturelle Öffnung – Führungsaufgabe in einer Diakonie der Vielfalt“ gestartet

Das Projekt „Interkulturelle Öffnung - Führungsaufgabe in einer Diakonie der Vielfalt“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte in den Migrationsfachdiensten und ist zum 01.11.2016 gestartet. Das dreijährig laufende Projekt besteht aus zwei Teilprojekten, die auf die jeweilige Situation in den alten und neuen Bundesländern abgestimmte Schwerpunkte setzen. Es wird durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ und durch Bundesmittel gefördert.   Die Aufnahme und Integration von Geflüchteten und anderen Zugewanderten stellt die Sozialwirtschaft vor eine große Herausforderung. Die...

Schutz und Beratung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt

Ein Praxisfachtag / Workshop am 2. und 3. März 2017 für Interessierte, Nutzer und Nutzerinnen des Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Schutz und Beratung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt.

Rahmenbedingungen für den Erfolg diakonischer Unternehmen diskutieren

Wir laden Sie zu Regionalkonferenzen ein, um zu diskutieren, welche äußeren und inneren Rahmenbedingungen wir als diakonische Unternehmen benötigen, um unternehmerisch erfolgreich zu sein? Melden Sie sich an!

Gender.ismus?

Was verbirgt sich hinter den Angriffen gegen die liberale Geschlechterpolitik? Wo tauchen sie auf und wer steckt dahinter? Und was können wir dagegen tun?

Religions- und Kultursensibilität in der Sozialen Arbeit: Glaube als Ressource

Einladung zum Fachtag am 7.3.2017 nach Hamburg: Es geht darum, das Verhältnis zwischen Konfessionalität und Fachlichkeit diakonischer Angebote neu zu bestimmen und die Grundüberzeugung aller in der Diakonie neu zu buchstabieren, dass der Glaube eine Hilfe zum Leben ist.

Wie steht die Diakonie zum Thema Markt und Wettbewerb?

Bitte beteiligen Sie sich als diakonische Organisation an der Online-Befragung zum Thema: Wie steht die Diakonie zum Thema Markt und Wettbewerb. Die Befragung läuft bis zum 18. Januar 2017

Preiswürdig: Gelebte Transparenz in Diakonie und Caritas

Das Interesse der Öffentlichkeit an Transparenz im Dritten Sektor ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Auch für Caritas und Diakonie ist eine transparente Organisations- und Finanzstruktur aus Gründen der Glaubwürdigkeit und Akzeptanz sowie für die eigene Profilbildung unverzichtbar. Deshalb haben die kirchlichen Wohlfahrtsverbände bereits 2010 bundeseinheitliche Standards für Transparenz eingeführt und 2015 erstmals einen Transparenzpreis für ihre Mitglieder ausgeschrieben, der künftig alle zwei Jahre verliehen werden soll. Der Idealfall: Wie Transparenz gelebt wird Es hat sich ein ganz neues Verständnis von Transparenz eingestellt. Rückfragen werden nicht als...

Wirkungsorientierung in der Diakonie - Rückblick auf den Fachtag

Rückblick auf den Fachtag am 08.11.2016, bei dem es darum ging herauszufinden, was diesbezüglich auf die Diakonie zukommt und wie sie damit umgehen kann.

Good governance in Verbänden/ Charles Giroud und Stephan Mellinghoff, 2016

Good Governance und Compliance sind Themen, die seit Jahren auf der Agenda vieler Verbände stehen. Doch wo stehen Verbände hinsichtlich guter Governance heute?

Wirkungsorientierung - Teil der DNA der Diakonie

Videobotschaft von Maria Loheide und Dr. Jörg Kruttschnitt zum Fachtag Wirkungsorientierung in der Diakonie

Das Bundesteilhabegesetz: Auswirkungen für die Eingliederungshilfe/ GVS, 2016

Der Gesantverband für Suchthilfe (GVS) widmet seinen neuesten Informationsdienst "PARTNERschaftlich" 3/2016 dem Bundesteilhabegesetz und seinen Auswirkungen auf suchtkranke Menschen. Ralf Klinghammer, Bereichsleiter Suchthilfe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Sprecher des GVS-Fachausschusses "Teilhabehilfen und Mitglied des GVS- Vorstands schreibt im Vorwort: "Liebe Leserinnen und Leser, in Deutschland wird aktuell die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen diskutiert. Ausgelöst wurde dies durch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), statt Integration bekam der Begriff der Inklusion eine neue Bedeutung. Dies bedeutet die gleichberechtige Teilhabe aller...

Die Weihnachtsgeschichte in der neuen Lutherbibel

Das Weihnachtsfest im Jubiläumsjahr ist eine ganz besondere Gelegenheit, die Lutherbibel 2017 kennenzulernen. Für diesen Anlass bietet die Deutsche Bibelgesellschaft kostenlos für Besucher des Gottesdienstes an Heiligabend ein exklusives Weihnachts-Magazin zur neuen Lutherbibel 2017 mit der vollständigen Weihnachtsgeschichte nach Lukas als Leseprobe. Auf insgesamt acht Seiten finden Sie zusätzlich Informationen zur Revision 2017 und den verschiedenen Ausgaben. Was ist das besondere an der Lutherbibel? Und warum gibt es eine neue? Diese und andere Fragen beantwortet das Magazin "Frohe Weihnachten:Das Magazin zur revidierten Lutherbibel 2017 - Sonderausgabe mit Weihnachtsgeschichte" ...

Kurse zum Glauben

Bundesweit gehören sie in vielen evangelischen Gemeinden zum regelmäßigen Angebot: Glaubenskurse für Erwachsene. Die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD), die dieses Themenfeld seit 2009 in einer großen Initiative bekannt machte, koordiniert seither die entsprechenden Impulse und Aktivitäten der Landeskirchen. Zu ihren Dienstleistungen gehört unter anderem die zentrale Webseite unter www.kurse-zum-glauben.de , die jetzt überarbeitet und in neuem Layout freigeschaltet wurde.

Caring Communities und stationäre Hilfe – (wie) geht das zusammen?

Caring Communitys sind zurzeit ein hochaktuelles Thema. Beim Fachtag der Wohnungslosenhilfe der Diakonie in Schleswig-Holstein am 9. November im Schäferhof  in Appen ging es um die Standortbestimmung der stationären Wohnungslosenhilfe. Cornelia Coenen-Marx erläuterte dort in ihrem Vortrag, wie der Begriff der "Sorgenden Gemeinschaften" theologisch und politisch verstanden wird und wo und wie die Praxis aussieht. Vortrag herunterladen: "Caring Communities und stationäre Hilfe - (wie) geht das zusammen?"  

Siehe, ich verkündige euch große Freude!

Ab sofort können Sie die neue Weihnachtsbriefmarke bestellen! Sie stellt die Hirten in den Vordergrund: verarmte, um ihre Existenz kämpfende Menschen. Genau ihnen gilt die frohe Botschaft der Engel, die von der Geburt Christi berichten. Mehr rund um das Thema Wohlfahrtsmarken erfahren Sie über diesen Link auf die Website 

Wenn Helfen nicht mehr gut tut...

Der Wegweiser durch die Welt des Helfens entstand 2016 im Rahmen der Zusammenarbeit der drei Landesverbände Diakonie Hessen, Diakonisches Werk Pfalz und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe in der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz Die Broschüre befasst sich damit, warum wir helfen, was Helfer und Helferinnen antreibt bzw. welches Hilfeverständnis sie leitet. Auch beschreibt sie, wann Helfen nicht mehr gut, d.h. die Beziehung zwischen den freiwillig Engagierten und den Hauptamtlichen bzw. der Organisation wie die zu den Nutzern nicht stimmt. Der Hauptteil bietet in vier Baukästen Arbeitshilfen und Checklisten an, mit deren Hilfe dafür gesorgt werden kann, dass Helfen...

Projekt Mehrwert: BASF-Azubis in Ludwigshafener Werkstatt in Schifferstadt

Im Rahmen des Projektes arbeiten BASF und die Agentur Mehrwert zusammen (Gesellschafter Diakonisches Werk Württemberg, Evangelisches Jugendwerk Württemberg, Jugendstiftung Baden-Württemberg, Stifterverbund zur Förderung sozialen Lernens). Ziel ist unter anderem, jährlich 50 BASF-Auszubildende als Praktikanten in soziale Unternehmen zu vermitteln. Die Auszubildenden erwartet in den Ludwigshafener Werkstätten eine spannende Woche: Sie können in die Arbeitsbereiche Metall, Verpackung, Tischlerei, Wäscherei, Galabau reinschauen und mitarbeiten. Daneben aber lernen sieBereiche kennen, die eine Werkstatt zu einem besonderen Arbeitsplatz machen: Die Entlastungsgruppen zum Beispiel, in denen...

Eingewandert - geflüchtet - angeworben: Internationale Mitarbeitende im Personalmix von morgen

Die Diakonie Württemberg lädt zum Fachkongress Sozialwirtschaft international am 6.12.2016 nach Stuttgart ein. Zum Programm gehören Impulsvorträge und zwei Diskussionsforen: Eingewandert: Der Weg zur qualifizierten Pflegekraft Geflüchtet – Chancen, Hürden und Wege hin zur Win-Win-Situation für Einrichtungen und für Geflüchtete Weitere Informationen finden Sie hier

Geld und Ehre? / Diakonie Württemberg, 2016

Die Broschüre der Diakonie Württemberg liegt in einer aktualisierten Fassung vor. Sie klärt Begriffe und gibt Empfehlungen rund um die Vergütung im Ehrenamt.

Solidarität in Europa/ Sozialwissenschaftliches Institut der EKD, 2016

Die Europäische Union soll sich stärker für die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit einsetzen. Das fordern laut einer repräsentativen Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) 87 Prozent der Deutschen. Das untersucht die Studie: Wie sehen die Deutschen Europa? Arm und Reich in Europa Demokratische Grundlagen europäischer Politik Solidarität innerhalb der EU Die EKD als Akteur auf EU-Ebene Links Weitere Informationen finden Sie hier Studie herunterladen

Qualität und Bildung für Kinder

Die Diakonie Pfalz setzt Maßstäbe bei der Qualität in ihren Kitas: Qualität macht den Unterschied aus zwischen angenommen sein und betreut werden geborgen sein und gut aufgehoben individuellen Bildungswegen und Bildung nach starrem Plan Wenn Sie mehr über die Ansätze, Kinder zu ermutigen und zu befähigen wissen wollen, lesen Sie den vollständigen Artikel und das Interview mit Professor Frieder Harz über Theorie und Praxis religiöser Erziehung in evangelischen Kindertagesstätten. Artikel lesen: Qualität und Bildung für Kinder

Das Prostituiertenschutzgesetz und das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie zu Menschenhandel

Am 31.10.2016 fand eine <br />Fachtagung statt, die untersuchte, wie das Prostituiertenschutzgesetz und das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie zu Menschenhandel sich auf die Praxis auswirken könnte.

Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) - was ist das?

Mit dem Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) sollen alle in Deutschland existierenden Qualifikationen den acht Niveaus des Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) zugeordnet werden. Damit wird die Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen in Europa gefördert und die Mobilität von Lernenden wie Arbeitnehmenden unterstützt.

Kompetenzorientierung und Personalverantwortung

In einem Projekt wird u.a. ein Leitfaden und ein Schulungscurriculum entwickelt, um kompetenzorientierte Personalgewinnung und -entwicklung zu unterstützen.