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Stellenbörsen von Diakonie/EKD und soziale-berufe.com werden überarbeitet

Wichtiger Hinweis für alle Nutzer der gemeinsamen Stellenbörse von Diakonie und EKD und der Stellenbörse auf soziale-berufe.com: Ende März 2017 wird sich in beiden Stellenbörsen etwas ändern!

Was wird genau passieren?

Die Diakonie wird mit ihrem neuen Karriereportal für den Gesamtverband online gehen. In diesem Zuge wird die Stellenbörse von soziale-berufe.com, die vor allem als Ausbildungsplatzbörse genutzt wurde, in die gemeinsame Stellenbörse von Diakonie und EKD integriert. Gleichzeitig wird die Diakonie/EKD-Stellenbörse modernisiert. Sie wird einfacher zu bedienen sein und einige Funktionen der SOZIALE BERUFE-Stellenbörse übernehmen (u.a. Onlinebewerbungsformular, Videoeinbindung). Auf dem neuen Karriereportal der Diakonie wird sie wesentlich prominenter eingebunden als früher auf diakonie.de.

Die Stellenanzeigen aus der alten Version der Diakonie/EKD-Stellenbörse werden automatisch in die neue Version umgezogen. Sollten sich dabei Fehler eingeschlichen haben, könnt ihr sie einfach öffnen, überarbeiten und wieder abspeichern. Die Stellenanzeigen aus der Stellenbörse auf soziale-berufe.com werden nach und nach von uns händisch in die neue Börse umgezogen. Das wird etwas dauern. Da die Stellenanzeigen von soziale-berufe.com nicht automatisch umziehen können, haben wir die Eingabe-Funktion bereits abgeschaltet. Ihr könnt keine Anzeigen mehr in die Börse einpflegen. Bitte steigt jetzt schon auf die Diakonie/EKD-Börse um. Die vorhandenen Anzeigen sind aber noch bis Ende März einsehbar.

Wen interessiert das?

Die Änderungen betreffen unsere Partner, die die Stellenbörse auf ihren Webseiten eingebunden haben. Bitte fordert unter online-redaktion@diakonie.de die neue Schnittstellenbeschreibung an, um notwendige Anpassungen auf euren Webseiten vornehmen zu können.

Aber auch Arbeitgeber aus Kirche und Diakonie, die Stellenanzeigen einstellen, werden Veränderungen bemerken und sich durch die von uns zur Verfügung gestellte Anleitung schnell zurechtfinden. Nicht zuletzt profitieren die Bewerber von unserer überarbeiteten Stellenbörse.

Was ist neu?

Funktionen, die selten genutzt wurden, werden abgeschaltet, um die Stellenbörse in der Nutzung zu vereinfachen. Das betrifft die Funktion „Stellengesuch aufgeben“ und die Statistik-Funktion.

Das Einstellen von Stellenanzeigen funktioniert nur noch mit Login. Die Ausbildungsplatzbörse auf soziale-berufe.com war für Arbeitgeber ohne Login zugänglich gewesen. Jedoch hat ein Login den Vorteil, dass ihr eure eingestellten Stellenanzeigen besser findet, selbst aktualisieren und wiederverwenden könnt.

Der Startbereich nach dem Login wird übersichtlicher. Ihr seht dort  gleich die Liste eurer Stellenanzeigen und könnt schnell in den Bearbeitungsmodus wechseln oder eine neue Stellenanzeige anlegen.

Das Eingabeformular wird überarbeitet. Dadurch sehen auch die fertigen Stellenanzeigen in der Stellenbörse etwas anders aus als vorher. Das Design unterscheidet sich auf den Webseiten der Diakonie, EKD und ihrer Partner. Das neue Eingabeformular stellen wir euch in einer Anleitung vor, die ihr in der überarbeiteten Stellenbörse herunterladen können werdet.

Onlinebewerbungsformular

Das wichtigste neue Feature der überarbeiteten Diakonie/EKD-Stellenbörse ist das Onlinebewerbungsformular, das ihr zuschalten könnt! Ihr habt die Wahl, ob ihr unser Standard-Onlinebewerbungsformular zuschalten möchtet – dann wird die Bewerbung automatisch an die hinterlegte Mailadresse der Kontaktperson versandt – oder ob ihr euer unternehmenseigenes Onlinebewerbungsformular zuschalten möchtet, damit die Bewerberdaten direkt in eurer Software vor Ort landen. Es wird auch die Option „Kein Onlinebewerbungsformular zuschalten“ geben, doch wir raten euch, diese zu vermeiden! Bewerber erwarten heutzutage die Möglichkeit der Onlinebewerbung und aus unserer Erfahrung mit der ehemaligen SOZIALE BERUFE-Stellenbörse auf soziale-berufe.com wissen wir, dass auch skeptische Personalabteilungen aus diakonischen Einrichtungen sich innerhalb kürzester Zeit daran gewöhnt hatten und diese Option nicht mehr missen wollten.