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Caritas und Diakonie: Wir brauchen jetzt Unterstützung für alle sozialen Träger und Einrichtungen

Berlin, 18. März 2020

Die Präsidenten der Caritas und Diakonie haben heute gemeinsam die enormen Herausforderungen unterstrichen, vor denen die Träger der sozialen Infrastruktur in Deutschland angesichts der aktuellen Coronakrise jetzt stehen. Auf der einen Seite sollen soziale Kontakte so weit wie möglich reduziert werden, gleichzeitig sollen Caritas und Diakonie ihrem Auftrag und Selbstverständnis gemäß "nah bei den Nächsten" sein. Das ähnelt der Quadratur des Kreises. Die Träger und Einrichtungen der Caritas und der Diakonie suchen auf allen Ebenen kreativ nach Lösungen, um die Arbeit aufrecht zu erhalten. In Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Jugendhilfe, in der Wohnungslosen- und in der Behindertenarbeit - überall sind Mitarbeitende bereit, täglich trotz der Infektionsgefahr ihre Arbeit zu tun. Gleichzeitig bringen die Refinanzierungsbedingungen in der sozialen Arbeit und im Gesundheits- und Pflegebereich nicht wenige Dienste jetzt schon an den Rand einer Insolvenz.

Caritas und Diakonie fordern deshalb gemeinsam, dass die Hilfsmaßnahmen, die die Bundesregierung zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise beschließt, die soziale Arbeit der gemeinnützigen Träger berücksichtigen, damit diese weiterhin hilfsbedürftigen Menschen versorgen und begleiten können - jetzt und auch nach der Krise.

Dienste brauchen ausreichende wirtschaftliche Sicherheit

"Um unsere Arbeit für die Menschen, die auf Unterstützung und Hilfe angewiesen sind, als Einrichtungen der sozialen Infrastruktur leisten zu können, und das auch über die aktuelle Krise hinaus, brauchen wir ein ausreichendes Maß an wirtschaftlicher Sicherheit für unsere Dienste und Einrichtungen", so Caritas- Präsident Peter Neher. "Dies ist aktuell und trotz vieler richtiger und wichtiger Schritte seitens der Politik noch nicht in ausreichendem Maße gegeben."

Aktuell sind viele Augen besonders auf die Einrichtungen des Gesundheitswesens und der stationären Altenpflege gerichtet. Das Netz sozialer Dienste, das die Wohlfahrtspflege vorhält, geht aber weit darüber hinaus. Betroffen sind zum Beispiel in vielen Bundesländern Tagespflegeeinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, auch Beratungsstellen und Weiterbildungsakademien.

Ambulante Dienste - nicht nur in der Pflege - können aufgrund fehlender Schutzausrüstung ihre Leistungen nicht mehr erbringen; auch Reha-, Kur- und Erholungseinrichtungen müssen ihren Betrieb reduzieren oder gar einstellen. Die Liste ließe sich ergänzen.

Große Verantwortung der Wohlfahrtspflege

"Der sozialen Wohlfahrt in Deutschland droht wegen der Corona-Krise ein schwerer struktureller Schaden, den wir unbedingt vermeiden müssen. Die für das Funktionieren unseres Sozialsystems relevanten Einrichtungen von den Beratungsstellen bis zu den Kitas müssen deshalb mit unter den Rettungsschirm genommen werden. Dazu muss die Politik im Gespräch mit den Wohlfahrtsverbänden jetzt wirkungsvolle Instrumente entwickeln und diese schnell umsetzen", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

Beide Präsidenten appellieren deshalb: "Mehr denn je brauchen jetzt viele Menschen unsere Hilfe. Die Wohlfahrtspflege ist sich dieser Verantwortung bewusst und erwartet das gleiche von der Politik, die bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen darauf achten muss, die Arbeitsfähigkeit des Sozialwesens zu erhalten. Wir wollen und werden in unseren Einrichtungen alles dafür tun, dass wir diese Herausforderung gemeinsam so meistern, dass auch die besonders Schutzbedürftigen keinen Schaden nehmen."

Wichtig ist in dieser Zeit auch, die Notbetreuung der Kinder für all unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den sozialen Diensten unbürokratisch und unabhängig vom Beruf des Partners oder der Partnerin möglich zu machen.

Rückfragen und weitere Informationen

Mathilde Langendorf, Pressesprecherin Deutscher Caritasverband, Tel. +49 30
28444 743, Email: mathilde.langendorf@caritas.de, www.caritas.de

Kathrin Klinkusch, Pressesprecherin Diakonie Deutschland, Tel. +49 30-65211- 1878, Email: kathrin.klinkusch@diakonie.de, www.diakonie.de



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Die Diakonie Deutschland und die Corona-Krise

Die Informationen überstürzen sich und es wird immer schwieriger, in der Flut von Wichtigem und Unwichtigem, Wahrem und Phantasierten, Allgemeinem und sehr Spezifischem das zu finden, was man braucht. Deshalb versuchen wir in der Diakonie Deutschland zu bündeln:

Websites und Social media (öffentlich)

Damit diese Übersicht laufend aktuell und nützlich bleibt, bitten wir die Kollegen und Kolleginnen aus den Verbänden und Einrichtungen um Zusendung von Infos und Materialien an unsere Online-Redaktion.

Rundschreiben des Vorstands der Diakonie Deutschland an die Mitglieder (geschützt)

Der Vorstand versendet regelmäßig Rundschreiben mit Hinweisen auf die neuesten und wichtigsten Entwicklungen an einen ausgewählten Personenkreis. Diese Rundschreiben samt Anlagen werden hier gespeichert und können von angemeldeten Portalbenutzern gelesen werden.

Fachinformationen (teilweise geschützt)

  • Für die Fachöffentlichkeit bietet das Zentrum Gesundheit, Rehabilitation und Pflege eine Dokumentsammlung an, die umfassend und gut sortiert, teilweise auch nur freigeschalteten Mitgliedern, alles anzeigt, was zu Covid 19 wissenswert ist. Ansprechpartnerin ist Erika Stempfle. 
  • Für die Kolleg*innen aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Diakonie gibt es im verbandsinternen Teambereich des Zentrums Kommunikation auf der Corona-Seite weitere (teilweise passwortgeschützte) Materialien und Nachrichten sowie eine Lesezeichensammlung, z.B. mit den Corona-Seiten aus Diakonie und Kirche bzw. Videos und Audios. Damit auch dort alles möglichst aktuell und umfassend ist, schicken Sie uns bitte Ihre Infos. Ansprechpartnerin: Anne Grupp

Weitere Infos (vertraulich)

Um die Arbeits- und Informationsprozesse zu unterstützen, werden auch Seiten und Dokumente gesammelt, die nur in engstem Kreis geteilt werden. Dazu gibt es die Wiki-Unterseite Corona intern. Zugang nur nach Freischaltung möglich.


Wissensportal - das Extranet der Diakonie

Die Diakonie Deutschland stellt allen Mitarbeitenden aus ihren Verbänden und Einrichtungen mit dem Wissensportal eine Plattform zur Verfügung, auf der sie sicher und einfach im Internet zusammenarbeiten und sich austauschen können.

Und das erwartet Sie nach der Anmeldung hier im Wissensportal:

Arbeiten Sie mit anderen in geschützten Teambereichen zusammen!

Ob verantwortlich für die Kommunikation in einem  Verband oder einer Einrichtung, einer großen oder kleinen Gruppe - beantragen Sie eine eigene Website ("Teambereich"), um Ihr  Extranet oder Intranet bereitzustellen oder Expertengruppen und Gremien einen geschützten Ort für den Austausch bereitzustellen. Sie entscheiden daüber, wer Zugang zu Ihrem Teambereich erhält und welche  Berechtigungen er oder sie dort hat. - Einzige Voraussetzung ist die Registrierung Ihrer Mitglieder in der zentralen Benutzerdatenbank des Wissensportals.

Die Teambereiche sind mit allen gängigen Apps für webbasierte Kommunikation und Zusammenarbeit ausgestattet: Dokumentenmanagement inkl. Bildergalerie, Blogs, Kalender, Wiki, Foren oder Newsletter-Tool. Kommentieren und bewerten, abonnieren von Informations- und Diskussionsverläufen, benachrichtigen über E-Mail sind selbstverständlich möglich.

Alle Teambereiche werden im Design der Diakonie ausgeliefert. Anpassungen sind nur in Abstimmung mit der Diakonie Deutschland möglich -  wie beispielsweise für Brot für die Welt.

Präsentieren Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit!

Haben Sie Veröffentlichungen, die Sie über die bisherigen Kanäle hinaus verbreiten wollen? Sie können selbst Dateien in die zentrale Dokumentenbibliothek des Wissensportals hochladen und über diesen Weg mit allen zugangsberechtigten Portalmitgliedern teilen. Vielleicht entwickelt sich über Kommentare und Bewertungen sogar ein reger Austausch dazu?

Bereiten Sie Sitzungen und Veranstaltungen vor und bieten Sie den Teilnehmern einen Ort für den Austausch!

Schluss mit dem Versand per Mail von unzähligen Anhängen, die Postfächer verstopfen, verloren wurden oder über deren aktuellste Version sich nicht alle einig sind! Mit einfachsten Mitteln kann eine beliebig strukturierte zentrale Ablage für alle Mitglieder bereitgestellt werden. Die Benachrichtigung erfolgt über das Versenden von Links per Mail.

Keine Ressourcen für das Administrieren von Benutzern?

"Ich hab mein Passwort vergessen?", "Wo kann ich meine E-Mailadresse ändern?" - diese Fragen müssen Sie nicht mehr selbst beantworten, da die Mitglieder Ihres Teambereichs in der zentralen Benutzerdatenbank des Wissensportals gespeichert und verwaltet werden. Und Ihre Benutzer werden sich freuen, dass sie nur noch ein einziges Passwort brauchen, um sich nicht nur für Ihren Teambereich sondern ggf. für zahlreiche andere anzumelden.

Stöbern Sie!

Das Wissensportal bietet außer der gemeinsamen Benutzerverwaltung und der zentralen Dokumentenbibliothek auch weitere Inhalte, die es ermöglichen thematisch oder regional über den Tellerrand zu schauen. Such- und Filterfunktionen helfen dabei.

Fragen? Probleme?

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Anne Grupp

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