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Sorge und Veränderung - Herausforderungen und Zumutungen auf dem Weg zur sorgenden Gemeinschaft

Das neue Zusammenspiel der gesellschaftlichen Gruppen, von dem die Bewältigung der Zukunftsaufgaben erhofft wird, ist nicht selbstverständlich, sondern voraussetzungsvoll und vor allem ein gemeinsamer Lernprozess.

Das Leitbild der Sorgenden Gemeinschaft ist dabei eine Orientierung, die besonders im Hinblick auf die sozialräumliche Nähe der agierenden Gruppen und Beteiligten attraktive Modelle bietet. Als ressort-, themen- und generationsübergreifender Ansatz der Quartiersentwicklung setzt er auf die Beteiligung der Verbände und Vereine, sozialer Einrichtungen, Kommunalverwaltung und lokaler Wirtschaft und wirbt um die Bürgerinnen und Bürger. Besonders in ländlichen Räumen sind wegweisende Entwicklungen erkennbar, deren genauere Betrachtung lohnt.

Der Fachtag „Sorge und Veränderung“ nimmt die aktuelle Debatte um eine „Neue Kunst des Zusammenlebens“ auf, um diese gesamtgesellschaftliche Perspektive im Kontext der gemeinwesendiakonischen Arbeit von Kirche und Diakonie zu beleuchten und Fragen nach ihrer Qualifizierung, ihrer infrastrukturellen, politischen und finanziellen Rahmenbedingungen zu beantworten.

Die Veranstaltung ist ein Beitrag zum Jahresthema 2015/2016 der Diakonie Deutschland „Wir sind Nachbarn.Alle.“

Ansprechpartner: Volker Amrhein
volker.amrhein@diakonie.de

 

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