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Freiburger Thesen zu Rechtsextremismus und Zivilgesellschaft

Ein Jahr lang haben sich Studierende der Evangelischen Hochschule im Studiengang Soziale Arbeit mit Fragen des Rechtsextremismus und der Zivilgesellschaft auseinander gesetzt.

Hintergrund waren das Erstarken rechtpopulistischer Parteien und die zunehmende Durchdringung rechtsextremer und rechtspopulistischer Argumentationsmuster und Handlungsformen sowie unziviler Formen öffentlichen Auftretens, die in den Monaten der Zuwanderung einer großen Zahl geflüchteter Menschen zu verzeichnen war.

Wie kann dem Phänomen des Rechtspopulismus aus der Sicht der Sozialen Arbeit analytisch, strategisch und methodisch entgegen getreten werden? Welche Rolle at die Zivilgesellschaft dabei inne? Mit diesen Fragen haben sich die Studierenden im Studienjahr 2015/2016 auseinander gesetzt. Die Antworten haben sie in 11 Thesen zusammengefasst.

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